Berichte / Informationen / Aktionen

Hier finden Sie Berichte, Informationen und Aktionen der Feuerwehr Amberg. Natürlich ist dies nur ein kleiner Auszug, dessen, was sich innerhalb eines Jahres im Ausblidungsbetrieb und in der Freizeit abspielt.

 

Amberger Kinderfest 2010

Autor: Christoph Tresch, FM Montag, 26. Juli 2010 um 14:48 Uhr

kinderfest_2010_1„Nein, ich möchte bei der Feuerwehr bleiben!" war am diesjährigen Kinderfest auf dem LGS-Gelände wieder ein viel gehörter Satz. Denn auch heuer beteiligte sich die Amberger Feuerwehr mit ihren Jugendlichen wieder am bunten Programm des Stadtjugendrings.

Umgeben von den anderen Rettungsorganisationen BRK, Polizei und THW ragte der Amberger Feuerwehrkran in die Höhe, zu dessen Füßen sich wieder zahlreiche Kinder am Bierkistenstapeln versuchten. Wer dazu noch zu klein war oder den gewagten Klettervorstieg bereits hinter sich hatte, konnte auf Tuchfühlung mit der Feuerwehrtechnik gehen, als es galt, eine Billardkugel mittels des pneumatischen Hebekissensystems durch ein selbstgebautes, hölzernes Labyrinth zu manövrieren. Auch die Besichtigung eines Löschgruppenfahrzeugs und das Platznehmen darin gehörten zum obligatorischen Pflichtprogramm zahlreicher kleiner und großer Besucher. Spätestens dann am Feuerwehrschlauch konnte der Nachwuchs seine Talente als zukünftiger Löschmeister live beweisen.

kinderfest_2010_2Angesichts der vielen begeisterten Besucher war es auch für die Helfer der Jugendfeuerwehr, die mit rund zehn Mann den ganzen Tag vor Ort für die Betreuung der Stationen sorgte, ein gelungener Tag mit vielen schönen Erlebnissen. Gerne wird sich die Amberger Jugendfeuerwehr auch 2011 wieder am Amberger Kinderfest beteiligen!

 

 

 

 

 

 

FF Amberg im Auslandseinsatz - AC/DC-Konzert lockt 100.000 Besucher

Autor: Christoph Tresch, FM Mittwoch, 26. Mai 2010 um 12:26 Uhr

Seit vielen Jahren prägen gegenseitige Besuche, gemeinsame Skifahrten und nicht zuletzt die Teilnahme an der Fachmesse für Rettungsdienst und Katastrophenschutz „Retter" die Partnerschaft zwischen der Feuerwehr Amberg und der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Wels in Oberösterreich. Ausgerechnet diese Stadt war es nun, welche die australischen Altrocker von AC/DC für ein Openair-Konzert am 22.Mai 2010 auswählte.

Um den enormen Ansturm von rund 100.000 Konzertbesuchern auf dem Flugplatzgelände der Stadt entgegentreten zu können, reisten auch acht Mann der Feuerwehr Amberg an, um die Kameraden vor Ort zu unterstützen. Aufgrund des erwarteten Besucheransturms und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen machte man sich bereits am Vortag auf den Weg nach Wels.

Am Abend gab es dann vom Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort eine ausführliche Einweisung in die Einsatzlage. Ab Samstagfrüh 6 Uhr waren im Dreischichtsystem rund 150 Kameraden der Feuerwehren im Stadtgebiet, auf dem Konzertgelände und auch auf der Hauptfeuerwache im Einsatz. Für die Kräfte aus Amberg war Dienstbeginn um 10.30 Uhr, gemeinsam mit je einem ortskundigen Welser Kameraden war man in Trupps zu je drei Mann auf dem Konzertgelände verteilt, um dort im Ernstfall eine schnelle Eingreiftruppe zu bilden. Im Rücken hatten die Mannschaften dabei eine eigens auf dem Gelände errichtete Einsatzzentrale der Hilfsorganisationen, welche die Koordination übernahm und gegebenfalls weitere, in Bereitschaft stehende Fahrzeugmannschaften beordern konnte.

05_acdc-welsGlücklicherweise blieb der Ernstfall für die Feuerwehr bis auf einen kleineren Flächenbrand am Gelände aus, sodass sich die Aktivitäten der Feuerwehrkameraden auf Unterstützungen für das Rote Kreuz, das ebenfalls mit Mannschaft und Ausrüstung im Gelände verteilt war, beschränkten. Auch das Stadtgebiet blieb Dank eines gut organisierten Parkplatz- und Verkehrsleitsystems vom großen Chaos verschont. Gegen 21 Uhr dann stürmte die legendäre Band um Angus Young die Bühne und rockte die Menge rund zwei Stunden lang. Den Gewitterschauern mit Hagel während des Konzerts trotzten AC/DC kurzerhand mit ihrem Hit „Thunderstruck", sodass die Stimmung trotz Nässe und viel Schlamm am Boden nicht getrübt wurde. Auch nach dem Konzert verlief die Räumung des Geländes einigermaßen geordnet, sodass sämtliche Wach- und Einsatzbereitschaft der Feuerwehr gegen 1 Uhr am Sonntagmorgen aufgehoben werden konnte.

Dieses einmalige Ereignis wird den angereisten Ambergern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben und hat die Freundschaft der beiden Wehren und ihrer Kameraden sicherlich weiter verstärkt!

Der Einsatz „AC/DC-Openair" am 22.Mai 2010 in Zahlen:

(Ungefähr-Angaben)

Besucher:

ca. 100.000

Öffnung des gesamten Konzertgeländes:

15.30 Uhr

Ende des Konzertes:

ca. 23.15 Uhr

Einsatzkräfte Feuerwehr:

115 (in sechs Einsatzzonen)

Einsatzkräfte Rotes Kreuz:

250

Einsatzkräfte Polizei:

350

Security-Kräfte:

1500

Produktionsmitarbeiter:

300

Gastronomie-Mitarbeiter:

1500

Größe des Konzertgeländes:

12 ha

Größe der Bühne:

2100 m²

 

Jahresbericht 2009

Autor: Administrator Freitag, 23. April 2010 um 18:08 Uhr

JB-2009Jahresbericht 2009 der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Amberg zum herunterladen.

Auf 79 Seiten finden Sie kompakt, die wichtigsten Ereignisse rund um die Wehr aus dem vergangenem Jahr.

Jahresbericht Feuerwehr Amberg 2009 (pdf/21MB)

 

 

 

 

 

   

Wachfest am 2.Mai 2010 - Tag der offenen Tür

Autor: Administrator Donnerstag, 08. April 2010 um 16:14 Uhr

wachfest_09Am Sonntag 2. Mai findet von 10 bis 20 Uhr das
30. Wachfest der Feuerwehr Amberg statt.

- 11.30 Uhr Fahrzeugweihe
- ganztags Fahrzeugschau
- Nachmittagsvorführungen sowie Führungen durch die Wache

für die musikalische Unterhaltung sorgt die "Pirker Blechmusi", und auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Bei Regenwetter findet das Fest in der Fahrzeughalle statt.

 

 

 

Neue Handschuhe für die Jugend aus der Spende des Bayern-Fan-Clubs

Autor: Administrator Mittwoch, 17. März 2010 um 20:22 Uhr

03_spende-jugend1.250 € als Anteil des Erlöses  aus dem „Traumspiel 2008“ in Amberg übergab der Bayern-Fan-Club  Nabburg im August vergangenen Jahres an die Feuerwehr Amberg.

Nun  konnten mit dieser großzügigen Spende sämtliche 70 Jugend-feuerwehrleute  der fünf Amberger Feuerwehren mit Schutzhandschuhen der neuesten Generation  ausgestattet werden. Freudestrahlend nahmen die Jugendfeuerwehrler am  Montagabend die neuen Handschuhe entgegen. Stadtjugendfeuerwehrwart  Wolfgang Geitner und Stadtbrandrat Bernhard Strobl , die sich für diesen Anlass extra entsprechend "in Schale geschmissen" haben, übergaben die Handschuhe  an die Jugendlichen.

   

Faschingsball 2010

Autor: Christoph Tresch Sonntag, 14. Februar 2010 um 17:35 Uhr

02_faschingWenn sich Schlümpfe zusammen mit Minnie-Mäusen, Hippies und Schneemännern gemeinsam auf den Weg zur Amberger Feuerwache machen, kann das eigentlich nur eins heißen: der traditionelle Faschingsball steht ins Haus! Auch heuer war der Ball wieder ein voller Erfolg. Die knapp 170 Karten waren restlos ausverkauft, darüber hinaus kamen zahlreiche Kostümnarren und feierten in Saal und Bar bis in den Morgen. Die Unterhaltungsband „Dingl Dangl" sorgte wieder für eine stets volle Tanzfläche, das Küchenteam verwöhnte mit Schnitzel und Gulaschsuppe. Showeinlagen der „Hausgarde" Narrhalla Haselmühl sowie erstmalig dier„Hehnahupferla" rundeten den Abend (oder eher die Nacht...) gelungen ab.

Bilder vom Faschingsball gibt es hier in einer Galerie:

Faschingsball 2010

 

 

 

Änderung im Fuhrpark - Neues MZF 1/11/1

Autor: Administrator Freitag, 12. Februar 2010 um 13:11 Uhr

Anfang 2010 wurde ein neues Mehrzweckfahrzeug (MZF) in Betrieb genommen.

1_11_1Mehrzweckfahrzeug MZF 1/11/1

Fahrgestell: VW Polo
Leistung 59kw/ 80 PS
Baujahr: 2008
Standort: Amberg
Ausbau eigene Werkstatt

 

 

 

 

 

 

   

Katastrophenschutz-Stabsübung Stadt Amberg, 08.12.09

Autor: Christoph Tresch, Fm Mittwoch, 09. Dezember 2009 um 21:03 Uhr

Dienstag 08. Dezember 2009, 08.30 Uhr: Eine Boeing 747-400, die auf dem Münchner Flughafen zu einem Interkontinentalflug gestartet war, bekommt in der Luft Probleme und muss wenden. Im Luftraum über der Stadt Amberg explodiert die Maschine und stürzt ab. Eine Tragfläche stürzt auf das LGS-Gelände in die Vils, weitere Teile, unter anderem ein Triebwerk, schlagen in das Werksgelände der Firma Siemens ein. Der Großteil des Wracks schlägt in der östlichen Altstadt ein, der Bahnhof steht in Vollbrand, weite Teile des ehemaligen Postgebäudes stürzen ein. Der Stadtgraben brennt. Man sieht massiven Rauch aus der Altstadt aufsteigen. Bei der Firma Siemens brennt eine Halle, das Gefahrgutlager ist betroffen. Große Mengen Kersoin verschmutzen die Vils.


Dieses schreckliche Szenario war glücklicherweise nur die Grundlage einer Stabsübung, die am 8. Dezember 2009 auf der Feuerwache Amberg stattfand. Am Tag zuvor gab es durch die Lehrkräfte der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried eine Einweisung in den Übungsablauf und eine Auffrischung in Sachen Katastropheneinsatzleitung nach FwDV 100. Am Übungstag wurde die örtliche Einsatzleitung gegen 8.40 Uhr in die Lage eingeweiht. Umgehend setzte sich ein aufwendiger Führungs- und Kommunikationsapparat in Gang.
uebung_1Institutionen der Übung waren die Führungsgruppe-Katastrophenschutz der Stadt Amberg, die Örtliche Einsatzleitung mit ihrer Unterstützungsgruppe sowie die Sanitätseinsatzleitung mit  Unterstützungsgruppe. Als Hilfsorganisationen waren die Feuerwehr, das Bayerische Rote Kreuz, das Technische Hilfswerk, die Landespolizei, die Bundeswehr sowie die Vertreter der psychosozialen Notfallversorgung beteiligt. Die zentrale Übungsleitung, der neben den Verantwortlichen der Feuerwehrschule Geretsried auch Führungskräfte aller Hilfsorganisationen angehörten, beeinflusste das Übungsgeschehen und spielte die verschiedenen Lagen ein. Diese galt es in der Planübung abzuarbeiten und die richtigen Kräfte effektiv einzusetzen. So waren bald Hilfskräfte aller Organisationen aus dem gesamten Bundesland sowie dem benachbarten Tschechien „in Theorie“ in Amberg gebunden. Über eigens errichtete Modelle der Feuerwehr-Einsatzzentrale Amberg, der Rettungsleitstelle Amberg sowie der Polizeieinsatzzentrale Oberpfalz konnte die Unterstützung angefordert und koordiniert werden. Die „echten“ Einsatzzentralen wurden so während der Übung nicht belastet und konnten ungestört dem Tagesgeschäft nachgehen. Auch Einsatzkräfte waren bei dieser Übung reell nicht gebunden.
uebung_2

Als besondere Herausforderungen waren eine starke Verschmutzung der Vils durch Flugzeugtreibstoff, ein Brand und Austritt gefährlicher Güter, ein sich schnell ausbreitender Brand in der Altstadt, eine Berücksichtigung einer eventuellen Räumung des Klinikums sowie betroffener Wohngebiete simuliert worden. Bei der Bewältigung dieser Aufgaben durften auch Nebenbereiche wie die Versorgung der Einsatzkräfte, die Organisation von Transportmöglichkeiten für die betroffene Bevölkerung sowie die Betreuung der Medien nicht zu kurz kommen.

Eine stabsmäßige Organisation der gesamten Führung sowie die Bildung mehrerer Einsatzabschnitte und Bereitstellungsräume für die anrückenden Kräfte gewährleisteten ein den Umständen entsprechend koordiniertes Arbeiten. Besonders schwierig gestaltete sich die Erfassung und Versorgung mehrere hundert Verletzter und Toten. Insgesamt waren über 3.000 Einsatzkräfte in den ersten Stunden dieser „Katastrophe“ im Stadtgebiet Amberg eingesetzt oder auf Anmarsch.


Der gesamte Übungsablauf kann als durchaus erfolgreich bezeichnet werden. Selbst als bekannt wurde, dass die verunglückte Boeing radioaktives Material geladen hatte, geriet die Lage nicht aus dem Ruder. Dies ist das Ergebnis einer guten Vorbereitung der Übung und einer gut aufgestellten Führungsorganisation, die sich hoffentlich niemals im Ernstfall beweisen muss.

 

Der „Weltfeuerwehrverband“ CTIF zu Gast in Amberg

Autor: Heinrich Scharf Dienstag, 01. Dezember 2009 um 21:08 Uhr

Hochkarätige Gäste aus dem CTIF tagten für drei Tage in der Feuerwache der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Amberg.

ctif_1_thDie Internationale Wettbewerbskommission des CTIF unter der Leitung von Hans-Heinrich Ullmann stellte in Amberg die Weichen für die nächsten Jahre. Themenschwerpunkt waren die Nachbesprechung der Internationalen Feuerwehrolympiade in Ostrava und die Planungen für die nächste dieser Veranstaltungen im Jahre 2013 im Trentino. Auch die Wahl des Kommissionsleiters stand auf der Tagesordnung, Hans-Heinrich Ullmann wurde als Vertreter des Deutschen Feuerwehrverbandes DFV in dieser Position einstimmig betätigt.

Der Präsident des CTIF, Walter Egger aus der Schweiz lies es sich nicht nehmen, die Tagung über den gesamten Zeitraum zu begleiten. Er und seine Kollegen, unter anderem der Leiter der CTIF Jugendkommission Jos Tholl aus Luxemburg, der Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes DFV Bernd Pawelke und die übrigen Mitglieder der Kommission, die sich aus Vertretern aus Norwegen, Niederlande, Luxemburg, Frankreich, Schweiz, Österreich, Italien, Südtirol, Tschechien, Polen, Slowenien, Kroatien und natürlich Deutschland zusammensetzt zeigten sich begeistert von den Gegebenheiten und der Organisation bei der Feuerwehr Amberg.

ctif_2Nicht zuletzt der Deutsche Jugendfeuerwehrtag im September und die Kontakte von Wettbewerbsleiter Karl Diepold gaben den Ausschlag, Amberg als Tagungsort zu wählen.

Aber nicht nur getagt wurde in Amberg, auch der ideelle Teil kam nicht zu kurz. Betreut durch SBR Bernhard Strobl, Karl Diepold und Heinrich Scharf, konnten die Gäste z.B. bei einer mehrsprachigen Stadtführung durch Heinrich Scharf, einen Eindruck unserer schönen Stadt gewinnen, der abgerundet wurde durch einen Empfang bei OB Wolfgang Dandorfer, eine Geste, die sehr geschätzt wurde.

Die Amtssprachen des CTIF sind übrigens Deutsch, Französisch, Englisch und Russisch, wobei jede Kommission für sich eine dieser Amtsprachen als Tagungssprache wählt.
   

Helferfest zum Deutschen Jugendfeuerwehrtag 2009

Autor: Christoph Tresch, FM Sonntag, 15. November 2009 um 16:44 Uhr

Der großartige Erfolg des DJF-Tages 2009 in Amberg ist zu einem großen Teil auf die zahlreichen Helfer zurückzuführen, die vor, während und nach der Veranstaltung unermüdlich im Einsatz waren.

djftag2009-helferfestDiese Helfer waren nun eingeladen, den Erfolg zu feiern. Über 300 Kameradinnen und Kameraden aus der ganzen Oberpfalz und Oberfranken fanden am 13.11.09 den Weg ins Amberger Congresszentrum. Wo während des DJF-Tages die Delegierten tagten und Symposien stattfanden, konnten die fleißigen Helfer einen tollen Abend erleben. Das Team um ACC-Chefkoch Michael Eckl verwöhnte die Gaumen der Anwesenden.

BJL Pit Schäfer, Stadtbrandrat Bernhard Strobl und Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer nutzten die Gelegenheit, um allen Beteiligten Dank auszusprechen und jedem eine Urkunde samt einer DVD mit einer Fotosammlung der unvergleichbaren Veranstaltung zu überreichen. Die Partyband „Vollgas", die bereits am DJF-Tag für Partylaune sorgte, brachte die richtige Stimmung, sodass der DJF-Tag 2009 mit diesem Fest einen würdigen Abschluss gefunden hat.

 

Fuhrparkfoto der Feuerwehr Amberg inkl. Stadtteilwehren

Autor: Tobias Götze, HFM Samstag, 31. Oktober 2009 um 14:58 Uhr

Fuhrpark der Feuerwehr Amberg

Im Oktober 2009 wurde Fotos aller Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Amberg und der Stadtteilwehren erstellt.

Vielen Dank für die freundlicher Untersützung bei der Gesamtaufnahme durch Herrn Gerhard Franz (Fotograf).

Zum Download des Furhparkfotos in verschiedenen Auflösungen. [ Download

Im Bereich Fuhrpark wurden alle Fahrzeugfotos durch Neue ersetzt.

Einzelaufnahmen, Freistellen und Bildbearbeitung durch Tobias Götze.

   

Wahlen bei der Feuerwehr Amberg

Autor: Christoph Tresch, FM Mittwoch, 16. September 2009 um 08:46 Uhr

Dem in der Satzung vorgeschriebenen Turnus von sechs Jahren gemäß wählten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Amberg am 15.September 2009 den Kommandanten und dessen Stellvertreter. Der amtierende Stadtbrandrat Bernhard Strobl und sein Stellvertreter Philipp Seegerer bekräftigten vor den Wahlgängen, wieder für das Amt zur Verfügung zu stehen.

Feuerwehr Amberg KommandantenwahlBernhard Strobl betonte dabei das Gemeinschaftsgefühl und die Kameradschaft, ohne die eine Wehr der Größe Ambergs nicht funktionieren könne. Er verwies dabei besonders auf den Deutschen Jugendfeuerwehrtag, der den Zusammenhalt der Truppe gezeigt habe. Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer lobte zudem die von der Führung in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit, bevor er zum Gang zu Wahlurne aufrief.

Die Wahlgänge bestätigten Bernhard Strobl und Philipp Seegerer schließlich in ihren Ämtern, beide bedankten sich für das Vertrauen und versprachen, auch in der kommenden Amtsperiode die Feuerwehr Amberg nach bestem Gewissen zu führen.

Im Anschluss an die Wahlen der Kommandanten galt es, auch die Position des ersten Vorstandes neu zu wählen. Bernhard Strobl, der seit zwölf Jahren dieses Amt in „Personalunion" parallel ausführte, wurde auch in dieser Position mit deutlicher Mehrheit bestätigt.

 

DJF-Tag 2009: DANKE!

Autor: Christoph Tresch, FM Freitag, 11. September 2009 um 06:50 Uhr

Nun ist es geschafft: Der Deutsche Jugendfeuerwehrtag 2009 in Amberg ist über die Bühne gegangen - und das sehr erfolgreich!

Vier unvergessliche Tage lang war Deutschland zu Gast in der Stadt, tausende Jugendliche und Besucher aus der djf_tag_2009ganzen Republik und den Nachbarländern waren Teil dieser für die Region einmaligen Veranstaltung. Nicht selbstverständlich dabei: Die gesamte Aktion lief ohne größere Zwischenfälle und Komplikationen ab, im Gegenteil, viel Lob erreichte uns während und nach der Veranstaltung.

Damit das möglich war, waren viele helfende Hände nötig, denn trotz guter Organisation im Vorfeld hätte die Feuerwehr Amberg das alleine nicht „stemmen" können. Daher ergeht an dieser Stelle herzlicher Dank an alle, die uns in jedweder Weise, sei es finanziell, materiell oder durch Manneskraft vor und während des DJF-Tages 2009 unterstützt haben.

Ohne euch wäre das so nicht möglich gewesen - Danke!

   

Übergabe Notfallrucksäcke

Autor: Christoph Tresch, FM Dienstag, 25. August 2009 um 15:30 Uhr

notfallrucksackDank einer großzügigen Spende der AOK Amberg kann die Feuerwehr Amberg zwei neue Notfallrucksäcke ihr Eigen nennen.

Gerade für den Deutschen Jugendfeuerwehrtag 2009 bieten die u.a. mit Beatmungsbeutel und Schienungsmaterial komplett ausgestatteten Rucksäcke ein breites Repertoire an Möglichkeiten für die Feuerwehrärzte und ausgebildeten Rettungs-Helfer. Danach werden die Rucksäcke auf den Einsatzfahrzeugen verlastet. AOK-Direktor Wolfgang Händlmeier stattet der Feuerwache persönlich einen Besuch ab, um die Rucksäcke zu übergeben.

Stadtbrandrat Bernhard Strobl bedankte sich stellvertretend im Namen seiner Mannschaft für die wertvolle und nützliche Spende.

 

Sondermodell VW T 5 zum DJF-Tag 2009

Es gibt ihn wieder! Vom Mehrzweckfahrzeug VW T5 wurde eine limitierte Sonderauflage – nur 400 Stück – speziell zum Deutschen Jugendfeuerwehrtag 2009 in Amberg aufgelegt. Die Firma Rietze aus Altdorf hat das Modell in einen hochwertigen Sonderkarton mit DJF-Tag Logo verpackt. Sie können das Modell käuflich am DJF-Tag erwerben und sogar vorab reservieren. Wer’s gar nicht mehr erwarten kann, kann sich das Auto für nur 3 € Versandkosten zuschicken lassen. Preis 19,90 Euro.

feuerwehr-amberg-vw-bus-t5

Bestellung per E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. :

- Ich bestelle ein Exemplar vom Sondermodell VW T5 zum Preis von 19,90 Euro

- Bitte legen Sie mir das Modell bereit. Ich hole es am DJF-Tag 2009 in Amberg ab.

- Bitte schicken Sie mir das Modell zum Preis von 22,90 Euro (inkl. Versand-kosten) an folgende Adresse zu. Den Betrag habe ich auf das
Konto 107 331 649 BLZ: 752 900 00 Volks-/Raiffeisenbank überwiesen.

Achtung: Geänderte Bankverb.!

   

24-Stunden-Schwimmen 2009

Autor: Christoph Tresch, FM Montag, 27. Juli 2009 um 09:47 Uhr

2009_24_std_schwimmen24 Stunden schwimmen - für viele unvorstellbar, für Amberg längst Tradition! Auch die Feuerwehr der Stadt Amberg beteiligte sich beim diesjährigen 24-Stunden-Schwimmen im Amberger Hockermühlbad.

Rund um die Uhr waren Kameraden vor Ort und betreuten eine der acht Bahnen. Sogar die Nachtschicht war besetzt, sodass die Bahn der Feuerwehr durchgehend „in Betrieb" und mit Schwimmern gefüllt war.

Auch aus den Reihen der Feuerwehr kamen viele Kameraden, um ihren Beitrag für einen guten Zweck zu leisten und zogen ihre Bahnen. Durch die Feuerwehr Amberg wurden 57,5 km erschwommen.

Resumé der Teilnehmer: Auch in zwei Jahren sind wir „wieder am Start"!

 

Pressekonferenz DJF-Tag

Autor: Christoph Tresch, FM Freitag, 15. Mai 2009 um 14:37 Uhr

Zu einer Pressekonferenz anlässlich des Deutschen Jugendfeuerwehrtages 2009 in Amberg lud Stadtbrandrat Bernhard Strobl am 15.Mai 2009. Zahlreiche Vertreter der örtlichen Medien waren der Einladung gefolgt und ließen sich von Bürgermeister Michael Cerny, Stadtbrandrat Bernhard Strobl, Bundesjugendleiter Hans-Peter Schäfer und Bezirksjugendfeuerwehrwart Heinrich Scharf auf den aktuellen Stand der Informationen und Vorbereitungen zum DJF-Tag im September 2009 bringen.

pk_djf_tagNach einer Begrüßung durch Michael Cerny referierte Bernhard Strobl zunächst über den allgemeinen Stand der Planungen zur Großveranstaltung, bevor BJFW Heinrich Scharf einzelne Programmpunkte genauer erläuterte. Anschließend schilderte Bundesjugendleiter Hans-Peter Schäfer besonders die Organisation der Deutschen Jugendfeuerwehr und ging nebst aktuellen Zahlen und Daten besonders auf die Integrationskampagne des Verbandes „Unsere Welt ist bunt!" ein.

Als besonderes Highlight überreichte Dieter Meier von der Sparkasse Amberg-Sulzbach im Anschluss an die Pressekonferenz einen Sponsoren-Scheck der Sparkasse. Stellvertretend nahm SBR Bernhard Strobl den Scheck in Empfang und bedankte sich für die großzügige Unterstützung.

   

Technische Daten Teleskopgelenkmastfahrzeug und Einsatzleitwagen

Autor: Administrator Mittwoch, 29. April 2009 um 01:53 Uhr

Teleskopgelenkmastfahrzeug
Florian Amberg 1/35/1 - TGM 32

Baujahr:         2008
2009_05_01BrontoFahrgestell:   Mercedes Benz Econic 1833LL 4 x 2
Radstand:     4.200 mm Automatikgetriebe
Leistung:        240 kW/326 PS         18.000 kg zul. Gesamtgewicht
Aufbau:         Firma Bronto Skylift, Tampere (Finnland)
Ausbau:         Firma Rusterholz, Richterswil (Schweiz)
Teleskopgelenkmast: F 32 RLX
Arbeitshöhe:            32 m
Besatzung:    3 Mann

Beladung:
Nach DIN EN 1777 bzw. DIN EN 14043
Gerätesatz Flaschenzug + Gerätesatz Absturzsicherung, Rettungsschlauch
Teleskopische Wasserleitung im Masten  für Wassermonitor + C-Abgang am Korb (zwei B-Eingängen 3.800 l/min)
Sprühdüsen zum Selbstschutz an der Korbunterseite
Schnellangriffshaspel 20m am Korb
Hydraulisch angetriebener Stromerzeuger 6,5 kVA am Drehkranz
Atemluftleitung zum Korb mit Flaschenbatterie am Drehkranz
Korbbelastung 500 kg bei einer Korbgröße von 2,2m x 1,1 m mit zusätzlich abklappbarer Rettungsplattform, Rollstuhlaufnahme im Korb, Krankentragenlagerung, Schleifkorbtrage
2 x 24 V Xenonschweinwerfer + Windmesser am Korb

 

Einsatzleitwagen für die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung
Florian Amberg 1/12/1 - ELW UG - ÖEL

1_12_1Baujahr: 2008
Fahrgestell: Mercedes Benz Sprinter 515 CDI Automatikgetriebe
Leistung: 110 kW/150 PS     5.000 kg zul. Gesamtgewicht
Ausbau: Firma Weschenfelder, Bretten,Firma Poloczek, Uhingen / Feuerwehr Amberg

Beladung:
2 Funkarbeitsplätze mit Zugriff auf:
2 x 4m-Geräte FUG 8b
1 x 2m-Gerät FUG 9c
3 x 2m Funkgeräte FUG 11
Fax/Kopierer/Scanner (all-in-one-Gerät)
Telefonanlage Siemens HiPath mit cordless System + GSM-Modulen
Computer mit Doppelbildschirmarbeitsplatz (Netzwerkanlage mit Internetzugang über WLAN + UMTS)
Funkmast hydraulisch für die Aufnahme diverser Antennen
Klimaanlage
Einsatzunterlagen
Digitalkamera
Stromerzeuger 5 kVA
diverse feuerwehrtechnische Ausrüstung

 

Die Feuerwehr Amberg "International"

Autor: Christoph Tresch, Fm Mittwoch, 05. November 2008 um 12:52 Uhr

Dass die Feuerwehr der Stadt Amberg auch ihre internationalen Partnerschaften und Beziehungen pflegt wurde im Herbst 2008 zweimal mehr bewiesen.

perigueuxSeit 1995 pflegt die Stadt Amberg offizielle partnerschaftliche Beziehungen mit Perigueux/Frankreich. Auch die beiden Feuerwehren tauschen sich seitdem immer wieder aus und unterhalten nicht nur kameradschaftliche Kontakte. Am 26.September 2008 stand bei der Feuerwehr der Partnerstadt ein Führungswechsel an, wozu auch vier Amberger Kameraden eingeladen wurden.

Diese traten die etwa 1200 km weite Reise an und verbrachten ein Wochenende in der Dordogne. Die französischen Kameraden hatten ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, sodass man über die offizielle Veranstaltung des Führungswechsels hinaus gemeinsame kurzweilige Stunden miteinander verbrachte. Zu der Amtsablösung auf dem Exerzierhof der Feuerwache waren neben der Feuerwehrprominenz der Region auch offizielle Amtsträger sowie die Mannschaft der Feuerwehr Perigueux angetreten. Unter diesem feierlichen Rahmen vollzog sich das für die Amberger Kameraden durchaus imposante Prozedere der Amtsübergabe.

retterEine Woche später dann machten sich erneut rund acht Kameraden auf den Weg, diesmal ging die Fahrt in das oberösterreichische Wels, wo man mit der dortigen Feuerwehr ebenfalls bereits langjährige Beziehungen unterhält. Zweck des Besuches war der Auftritt der Feuerwehr Amberg auf der diesjährigen Fachmesse für Rettungsdienst und Katastrophenschutz „RETTER“, die im Turnus von zwei Jahren auf dem Messegelände der Stadt veranstaltet wird. Wie bereits in den Jahren zuvor präsentierte sich auch die Amberger Feuerwehr auf der Messe, heuer mit dem neuen Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser der Stadtteilwehr Amberg-Gailoh. Dieses stieß aufgrund der Besonderheiten im  Vergleich zur Norm dieser Fahrzeuge auf reges Interesse bei den Besuchern.

Wir bedanken uns bei der Feuerwehr Perigueux sowie den Welser Kameraden für die Gastfreundschaft, die wieder einmal die guten Beziehungen und Kontakte bestätigte, und hoffen auf einen weiterhin regen freundschaftlichen Austausch!

   

Grundlehrgang Absturzsicherung 14.-16.07.08

Autor: Christoph Tresch, Fm Montag, 28. Juli 2008 um 02:55 Uhr

Benötigt ein Mensch medizinische Versorgung, so kommt der Rettungsdienst zum Einsatz. Befindet sich dieser Mensch jedoch in unzugänglichen Lagen wie Baugerüsten oder Lastkränen, wo er nicht ohne weiteres versorgt und gerettet werden kann, so wird eine speziell geschulte Gruppe der Feuerwehr benötigt, die den Rettungsdienst unterstützt.

Auch heuer bot dieses Team der Freiwilligen Feuerwehr Amberg einen Grundlehrgang in der Feuerwache Amberg an, an dem acht Feuerwehrangehörige der Feuerwehren der Stadt Amberg, Königstein und Vilseck teilnahmen. Der Kurs wurde von Löschmeister Achim Herbolzheimer geleitet.
abstruzsicherung_01Wie üblich stand auch bei diesem Lehrgang zunächst die Theorie auf dem Programm. Nach einer allgemeinen Einführung in die Techniken der Absturzsicherung hörten die Teilnehmer einen Vortrag des Amberger Feuerwehrarztes Marc Bigalke über die medizinischen Aspekte bei der Arbeit mit dem und im Seil. Anschließend stand Knotenkunde auf dem Programm, bevor es dann bei einer Übung am Schlauchturm der Feuerwache sowie beim waagerechten Vorstieg an der Dachterrasse zum ersten Mal in die Praxis ging.

Der zweite Abend startete mit einem Vortrag über die nötige Pflege der Seile und Gerätschaften. Anschließend wurden die erworbenen Kenntnisse erneut am Schlauchturm und auf der Dachterrasse angewandt. Den Teilnehmern wurden außerdem die Funktionsweise eines sogenannten Bandfalldämpfers anhand eines ausgesonderten Modells sowie der Umgang mit dem Flaschenzug vorgeführt.
Den Lehrgang rundete am letzten Abend eine „Übung am Objekt“ ab. Das bisher Erlernte konnten die frischgebackenen „Absturzsicherer“ in die Tat umsetzen, indem sie einen 40 Meter hohen Baukran emporstiegen.
Dann wurde es ernst:
abstruzsicherung_02Die Ausbilder simulierten ein Einsatzszenario, bei welchem eine Übungspuppe in etwa zehn Metern Höhe auf einem Baugerüst lag. Die Teilnehmer des Lehrgangs erkannten die Situation und leiteten unter Aufsicht und Anleitung der Ausbilder entsprechende Maßnahmen ein, wobei die etwa 40 kg schwere Übungspuppe mittels Schleifkorbtrage sicher zu Boden gebracht werden konnte.

Nach diesen lehrreichen, aber auch anstrengenden drei Abenden konnte man sich schließlich noch bei einem gemeinsamen Umtrunk auf der Feuerwache über den zurückliegenden Lehrgang austauschen und Pläne für zukünftig stattfindende gemeinsame Übungen schmieden.
Ein herzliches Dankeschön an die Ausbilder, die ihre Freizeit an den Abenden zur Verfügung stellten und natürlich auch an die Teilnehmer für ihr Interesse und ihre Bereitschaft zur Teilnahme an diesem freiwilligen Lehrgang!

Vielen Dank auch der Firma Siemens für das zur Verfügung gestellte Übungsobjekt. 

 

 

Neues Trainingsgerät für den Sportraum der Feuerwache Amberg

Autor: Kerstin Pfitzner (Auszubildende der Stadt Amberg) Donnerstag, 04. Oktober 2007 um 20:26 Uhr

Seit dem Jahr 2002 nennt die Freiwillige Feuerwehr Amberg einen Sportraum ihr eigen, den die Mannschaft unter dem Motto „Fit for firefighting“ nutzt, um für die Einsätze gerüstet zu sein.

Gerade bei einem Einsatz unter schwerem Atemschutz, müssen die Feuerwehrleute oft bis an die körperliche Leistungsgrenze gehen. Da der Trainingsraum bei der Feuerwehr regelmäßig von den Aktiven genutzt wird, stehen immer wieder Ersatzbeschaffungen für die Trainingsgeräte an. Hier haben die AOK Amberg zusammen mit der Firma Zweirad Stadler angesetzt und spendeten ein „Spinningrad“.

trainingAm Donnerstag, den 23. August 2007 fand die offizielle Übergabe an die Freiwillige Feuerwehr Amberg, die durch Stadtbrandrat Bernhard Strobl vertreten war, statt. Es waren der Direktor der AOK Amberg Wolfgang Händlmeyer, Birgit Stadler von der Firma Zweirad Stadler sowie Bürgermeister Josef Triller zur Feuerwache gekommen. Direktor Wolfgang Händlmeyer unterstrich, dass der AOK viel an der Gesundheit der Bevölkerung und insbesondere auch an der Betrieblichen Gesundheitsförderung bei der Feuerwehr liege und sie deswegen diese Aktion gerne unterstützten. Im Namen der Stadt Amberg bedankte sich der Bürgermeister Josef Triller für die sportliche „Spende“, denn es käme im Endeffekt allen den Bürgern zugute, wenn die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Amberg körperlich fit sei. Auch Frau Stadler hob hervor, dass es ihr wichtig sei, dass die Feuerwehr optimal ausgerüstet ist und gute Möglichkeiten hat, sich fit zu halten. Stadtbrandrat Bernhard Strobl versicherte, dass dieses „Spinningrad“ bei der Mannschaft gerne genutzt wird. Das Spinningrad erweitert die vorhandene Ausstattung.

   

Arbeitsaustausch Feuerwehr Wels

Autor: Christoph Tresch, Heike Maurer Montag, 18. Juni 2007 um 16:22 Uhr

Zu einem Arbeitsaustausch der besonderen Art fanden sich am 06. Juni 2007 sechs Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Wels/Oberösterreich auf der Feuerwache Amberg ein. Vier Tage hieß es, die Organisation der FF Amberg und den Tagesablauf der hauptamtlichen Kräfte kennen zu lernen, selbst mit zu arbeiten, sowie natürlich auch einen Überblick über die Stadt Amberg zu bekommen.

Nach einem gemütlichen ersten Kennenlernabend im Biergarten der Brauerei Winkler begann der folgende Tag mit einer Wachführung und einer Einweisung auf den Fahrzeugen. Auch wurden die Welser Kameraden mit der örtlichen Vorgehensweise bei Einsätzen vertraut gemacht. Sollten sie ja auch mit uns anstehende Alarme beantworten. Im Anschluss folgte der kulturelle Teil des Tages. Bei einem Mittagessen im Pfarrgarten St. Georg lernten sie zugleich auch das Maltesergebäude kennen. Danach ging es weiter in Richtung Marktplatz, der Ausgangspunkt der Stadtführung. Hier erfuhren sie Wissenswertes über die Anfänge und den geschichtlichen Verlauf der Stadt bis heute. Vom Hochzeitsbrunnen zum Bau der Martinskirche, von der Schulkirche bis hin zur Vils, die als Transportweg von Salz und Erz Amberg zu einem beliebten Handelspartner machte. Krönender Abschluss war die Begehung des Martinsturmes. 293 Stufen hieß es zu erklimmen um dann als Belohnung einen atemberaubenden Ausblick über die Stadt Amberg und das angrenzende Umland zu genießen. Ein Aufstieg der lohnender nicht sein könnte. Ein besonderer Dank für die sehr gute Führung geht hier im Namen aller an Herrn Dörner, der uns mit einem hervorragendem Wissen, Witz und Charme diese wunderschöne Stadt näher brachte. Zu guter Letzt, wie kann es auch anders sein, ging es rauf auf den Maria-Hilf-Berg. Zuerst stand natürlich der feuerwehrtechnische Aspekt im Vordergrund, aber auch das Franziskanerkloster sowie die Bergkirche wurden nicht vergessen. Auch hier bot sich ein wunderschöner Ausblick über Amberg.

Früh am Morgen startet der Freitag für unsere Welser Kameraden. Um acht Uhr hieß es mit unseren hauptamtlichen Kräften antreten und die anstehenden Arbeiten entgegenzunehmen. So wurde z.B. in der Schlauchmacherei fleißig gewaschen und in der Atemschutzwerkstatt Geräte geprüft. Auch die Fahrzeugkunde stand mit auf dem Dienstplan. Am Nachmittag ging es gleich weiter in die Stadtteilwehren. Hier gab es einiges zu sehen, von den Gerätehäuser und den Fahrzeugen. Besondere Gefahrenschwerpunkte im Stadtgebiet (Altstadt) sowie in den Industriegebieten als auch landwirtschaftliche Bereiche wurden besichtigt. Dank der guten Verbindung zur benachbarten Rettungsleitstelle konnte diese besichtigt werden. Das Highlight des Tags hatten wir uns jedoch für den Schluss aufgehoben Stand doch jetzt noch eine „heiße Übung“ in der Wärmegewöhnungsanlage Atzlricht an. Dort konnten die bereits erfahrenen Welser Kameraden einmal mehr auf Tuchfühlung mit den Elementen Feuer und Wasser gehen. Natürlich durfte der kameradschaftliche Teil nicht fehlen, so wurde am Abend zu einem gemütlichen Grillfest geladen. Hier hatte man die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen, näher kennen zu lernen und Freundschaften zu schließen.

Der Samstag wurde in der Hauptstadt der Oberpfalz in Regensburg verbracht. Neben einer Besichtung der historischen Altstadt, bekam man auch einen Einblick in die neue Integrierte Leitstelle und die Berufsfeuerwehr Regensburg. Als Abschluss des Arbeitsaustausches unterstützen die Welser Kameraden am Sonntag die Vorbereitungen des anstehenden Blaulichttages. Dieser fand 2007 erstmals auf dem Amberger Dultplatz statt. Hierbei konnten sie sich einen Einblick über alle Rettungsorganisationen in Deutschland verschaffen, denn in Österreich gibt es zum Beispiel kein Technisches Hilfswerk und einige andere Aufgaben werden von Organisationen miterledigt. Mit vielen Informationen und neuen Ideen traten unsere sechs Kameraden am Sonntagnachmittag die Heimreise an.

Wir bedanken uns herzlich für ihren Besuch und hoffen auf eine baldige Wiederholung und eine weiterhin so gute Freundschaft der Feuerwehren Wels und Amberg.

 

Blaulichttag in Amberg, 10.06.2007

Autor: Christoph Tresch, FM Dienstag, 12. Juni 2007 um 19:40 Uhr

Unzählige male hört man als Bürger an jedem Tag Sirenen und Martinshorn oder wird dazu genötigt, einem mit Sonderrechten fahrenden Einsatzfahrzeug im Verkehr Platz zu machen.

Am Sonntag, den 10.Juni 2007 konnte sich die Bevölkerung der Stadt Amberg und des Landkreises Amberg-Sulzbach erstmals im Rahmen eines Blaulichttages ein Bild davon machen, was sich genau hinter den einzelnen Organisationen verbirgt. Zahlreiche Aussteller boten den Besuchern so ein breites Angebotsspektrum für einen kurzweiligen Sonntag.

 

blaulichttagDie Feuerwehr der Stadt Amberg stellte neben drei Drehleiter-Generationen die beiden Abrollbehälter „Atemschutz“ und „Tank“ sowie den Rüstwagen und ein Löschgruppenfahrzeug vor. Auch die Stadtteilfeuerwehren Gailoh und Ammersricht präsentierten ihr neuen Fahrzeuge. Im Rahmen einer Feuerwehr-Modenschau demonstrierte die Amberger Wehr neben historischen Uniformen auch Einsatzbekleidungen vom Imkeranzug bis zum schweren Atemschutz sowie die „gute Ausgehuniform“. Doch nicht nur Mode und Gerätschaften, sondern auch ihr Können stellte die Mannschaft der Feuerwehr Amberg zur Schau: Gemeinsam mit der Feuerwehr Ursensollen und der Dekontaminations-Einheit der Feuerwehr Sulzbach simulierten sie bei einer Schauübung einen Gefahrgutunfall. Die Feuerwehr Hahnbach führte vor, wie gefährlich das Löschen eines Fettbrandes mit Wasser sein kann und wie schnell Spraydosen bei Hitzeentwicklung explodieren. Aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach waren weiterhin die Feuerwehren Haselmühl, Pittersberg, Poppenricht und Vilshofen vertreten.

Auf Rettungsdienst-technischer Seite beteiligte sich der Arbeiter-Samariter-Bund Auerbach mit der Rettungshundestaffel. Ebenso zeigte das bayerische Rote Kreuz in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Amberg, dass ihr Hunde auch in Extremsituationen bei Rettungen aus der Höhe souveränen Dienst leisten.

Ferner hatten die Besucher die Gelegenheit, Rettungswägen und sowohl historische als auch moderne Gerätschaften und Arbeitsweisen des Rettungsdienstes kennen zu lernen. Moderne Rettungs- und Versorgungstechniken zeigten auch die Johanniter mit ihrer Aufführung „Retter von Morgen“ und boten Kinderschminken an. Wie problematisch die Versorgung infektiöser Patienten sein kann, verdeutlichte eine Vorführung der Malteser.

blaulichttag_1Doch nicht nur unter normalen Bedingungen, sondern auch zu Wasser und im unwegsamen Gelände muss eine Rettung verunglückter Personen jederzeit möglich sein. So gaben auch die Bergwacht, die DLRG sowie die Wasserwacht Bayern einen Einblick in ihre Arbeit und boten während des ganzen Tages die Gelegenheit zu einer kleinen Bootstour auf der Vils an. In einem mobilen Wasserbecken wurden Tauchvorführungen veranstaltet.

Oftmals müssen Retter und betroffene Personen nach schweren Unglücken und Todesfällen fachmännisch betreut werden. Hierfür ist die Notfallseelsorge zuständig, über deren Existenz und Arbeit besonders Privatpersonen oftmals nicht informiert sind. Mit einem Stand auf dem Blaulichttag versuchten auch die Kräfte der Notfallseelsorge Amberg-Sulzbach dem vorzubeugen.

Doch keine Rettung ohne Verständigung: sämtliche Rettungseinsätze werden in der Stadt Amberg sowie in den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Schwandorf von der Rettungsleitstelle Amberg aus alarmiert und disponiert. Anschaulich präsentierte sich das Team mit einem echten Disponenten-Tisch und interessanten Videofilmen.

Natürlich durfte auch „Freund und Helfer“, die Polizei, an einem solchen Tag nicht fehlen. Neben dem Diensthundetrupp boten die Polizisten ein Fotomotiv „Polizeimotorrad“ für Kinder sowie ein Gewinnspiel an.

Hier an letzter Stelle erwähnt, sonst jedoch ebenso wichtig nicht nur bei Großschadenslagen war auch der THW-Ortsverband Amberg vor Ort, der die Besucher des Blaulichttages mit technischem Gerät und Vorführungen beeindruckte.

In Zusammenarbeit sorgten die verschiedenen Organisationen auch für das leibliche Wohl der Gäste.

All diese Faktoren machten den Tag nicht nur für die Besucher, die in reger Zahl das Messegelände besuchen zu einem interessanten Erlebnis, das nach diesem überaus positiven Resumé hoffentlich Fortsetzung finden wird!

   

Fahrsicherheitstraining für die Maschinisten der Feuerwehr Amberg

Autor: Philipp Seegerer, SBI Freitag, 25. Mai 2007 um 16:04 Uhr

fahrsicherheit_1In Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht wurde am Samstag, 12.Mai 2007 ein LKW-Sicherheitstrainings für die Feuerwehr Amberg durchgeführt.

Um 8 Uhr begann für die Maschinisten der Feuerwehr Amberg der von den Ausbildern Norbert Bachfischer und Alexander Bachmann organisierte Übungstag.
Drei Fahrlehrer der Verkehrswacht Amberg Sulzbach informierten in einen theoretischen Unterricht über Neuerungen im Straßenverkehrsrecht. Auch wurde das Thema Sonder- und Wegrecht behandelt.

Die Maschinisten von Feuerwehrfahrzeugen unterliegen bei Einsatzfahrten einer besonderen Stresssituation. fahrsicherheit_2Das Verhalten der Fahrzeuge mit bis zu 18 Tonnen Gesamtgewicht kann man nicht mit dem eines PKW vergleichen. Höchste Konzentration und fahrerisches Können wird von den Maschinisten verlangt, wenn sie mit Blaulicht und Martinshorn durch die Straßen der Stadt Amberg fahren.

Auch muss immer mit unkalkulierten Reaktionen gerechnet werden. Viele Verkehrsteilnehmer bremsen abrupt ab oder wechseln wirr die Fahrbahnen beim Klang eines Martinhornes. Damit blockieren oft diese Fahrzeuge die Straße mehr, als wenn sie einfach mit dem fließenden Verkehr weiterfahren würden.

Nach dem theoretischen Teil fand die praktische Ausbildung auf dem Parkplatz der Siemens AG statt. Dort mussten die Maschinisten einen fahrsicherheit_3Slalomparcours durchfahren, Engstellen passieren und das sichere Rangieren mit Großfahrzeugen üben. Weiterhin wurden Bremsungen auf trockenen und nassen Untergrund durchgeführt. Durch verschiedene Aufbauten bzw. Bremssysteme – mit und ohne ABS verhält sich jedes Fahrzeug beim Bremsen anders. Auf dem Parkplatz der Firma Siemens konnten die Fahrer ungefährdet und ohne Risiko das Fahrverhalten testen.

Diese Art von Sonderausbildung wird bei der Amberger Feuerwehr im zweijährigen Rhythmus abgehalten. Für alle Teilnehmer eine gelungene Erweiterung ihres Wissenstandes bzw. eine Abwechslung im Dienstbetrieb.

Ein besonderer Dank gilt den kompetenten Ausbildern der Verkehrswacht Amberg-Sulzbach.

 

 

Änderung Fuhrpark - Kleinalarmfahrzeug Klaf und Vorausrüstwagen VRW

Autor: Administrator Samstag, 09. Dezember 2006 um 21:50 Uhr

65_1Am Standort Amberg wird das bestehende Kleinalarmfahrzeug Klaf durch einen Mercdes Sprinter 316CDI Automatik ersetzt.

 

Aufbau: Zikun
Ausbau: eigene Werkstatt

Geräte für Ölspurbeseitigung, Wassernotdienste, Türöffnungen, Sturmeinsätze und sonstige Kleineinsätze.



vrwAm Standort Ammersricht wird der Vorausrüstwagen VRW durch einen Mercdes Sprinter 312D ersetzt.

Aufbau: durch eigene Werkstatt
Hydraulischer Rettungssatz, Stromerzeuger, Lichtmast

 

 

 

   

Messe "Retter" in Wels (A), 05. - 08.10.2006

Autor: Christoph Tresch, Fm Montag, 23. Oktober 2006 um 16:13 Uhr

Fast schon Tradition ist es, dass sich die Feuerwehr der Stadt Amberg an der Fachmesse für Katastrophenschutz und Rettungsdienst "Retter" im oberösterreichischen Wels beteiligt.

retter_2006So wurde es uns auch in diesem Jahr wieder ermöglicht, unsere neueste Technik, die Feuerwehr Amberg im allgemeinen sowie die Jugendfeuerwehr Bayern an zwei Ständen zu repräsentieren.

Bereits am Donnerstagvormittag reisten 9 Kameraden an, im Gepäck den Abrollcontainer Atemschutz, den Stand der Jugendfeuerwehr Bayern sowie zwei ansehnlich gestaltete Schautafeln, welche die Feuerwehr Amberg im allgemeinen darstellten. Nach Begrüßung durch unsere Welser Kameraden und Bezug der Zimmer auf der Feuerwache wurde mit dem Aufbau der Stände am Messegelände begonnen. Die Arbeiten waren dann am Nachmittag bald abgeschlossen, sodass wir uns am Abend bei einem gemeinsamen Abendessen stärken konnten für die drei vor uns liegenden Messetage.

Erfreulich verlief der Zuspruch an den zwei Ständen. Besonders die Vertreter deutscher und österreichischer Feuerwehren interessierten sich für den Abrollcontainer "Atemschutz", der in vielen Bereichen als richtungsweisend gilt. Auch am Stand der Jugendfeuerwehr Bayern fanden sich viele Interessierte ein, sodass das Personal der Feuerwehr Amberg an allen drei Messetagen recht gut ausgelastet war. Besonders reges Interesse zog der Brandschutzerziehungskoffer der Versicherungskammer Bayern auf sich, der in Amberg Verwendung findet.

retter_2006_01Doch nutzten auch wir die Messe mit ihren vielen namhaften Vertretern aus dem In- und Ausland als Anregungs- und Informationsquelle. Auch die am Samstag für einen Tag angereisten zehn Kameraden aus Amberg konnten einen interessanten Tag auf dem Messegelände verleben.

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Wels für die Möglichkeit, uns wieder einmal neben etlichen anderen Verbänden und Organisationen repräsentieren zu dürfen.
Verbunden mit der tollen Aufnahme und Verpflegung auf der Feuerwache waren die Tage auch für das Messepersonal der Feuerwehr Amberg ein unvergessliches Erlebnis!
 

Medizin

Autor: Administrator Montag, 03. April 2006 um 22:02 Uhr

Nicht nur ausrüstungstechnisch ist die Feuerwehr der Stadt Amberg bestens gerüstet, sondern auch der Ausbildungsstand der Mannschaft ist sehr hoch.
medizinNeben der DIN Ausstattung der Fahrzeuge mit den üblichen Verbandskästen sind auf den erstausrückenden Fahrzeugen LF 16/12 bzw. auf dem Rüstwagen jeweils ein kompletter Notfallkoffer für einen Arzt und ein Satz Stifneck untergebracht. Des weiteren sind auf dem Rüstwagen noch, eine Schaufeltrage und eine Vakuummatratze verlastet. Wegen der besonders hohen Belastung des Herzens der Atemschutzgeräteträger (siehe STATT Studie) befindet sich auf dem Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 zusätzlich ein automatischer externer Defibrillator (AED), falls bei einem Einsatz ein akuter Notfall eintreten würde.

Die aktive Mannschaft der Feuerwehr Stadt Amberg verfügt über drei aktive Feuerwehrärzte, zahlreiche Krankenpfleger und Feuerwehrmänner mit Rettungsdiensterfahrung bzw. mit Sanitätskurs. Nahezu alle Aktiven sind auf den automatisch externen Defibrillator (AED) eingewiesen.
Eine jährliche Schulung der Herz-Lungen-Wiederbelebung ist neben zusätzlichen Aus- und Fortbildungsangeboten in Erster Hilfe eine Selbstverständlichkeit.

So kann die Feuerwehr Amberg gerade für den Eigenschutz der eingesetzten Feuerwehrkräfte, aber auch zur Unterstützung des Rettungsdienstes einiges tun. Vor allem bei Unfällen mit mehreren Verletzten hat sich dieses System bereits oft bewährt.
   

Einsatzbekleidung bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Amberg

Autor: Administrator Dienstag, 10. Januar 2006 um 21:55 Uhr

feuerwehr-schutzanzugDer Schutz des aktiven Feuerwehrmannes genießt bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Amberg einen hohen Stellenwert.

Jeder Aktive ist ausgerüstet mit dem DIN Feuerwehrhelm, ergänzt durch das Klappvisier, Feuerwehrschutzstiefeln sowie Feuerwehrschutzhandschuhen und Feuerwehrsicherheitsgurt schutzanzug-jugendfeuerwehrmit Feuerwehrbeil.

Der Schutzanzug besteht aus Nomex- Überjacke (Hersteller:Bristol oder Viking), einfacher Nomex- Hose, sowie Nomex- Flammschutzhaube. Jedem Atemschutzgeräteträger steht weiterhin eine Nomex- Überhose ( Hersteller Viking) zur Verfügung.

Die Jugendfeuerwehr ist ausgestattet mit Jugendhelm/ Feuerwehrhelm, Schutzhandschuhen und Feuerwehrschutzstiefeln. Der DJF- Übungsanzug wird ergänzt durch die Überjacke mit Klimamembran zum DJF- Übungsanzug.

Jedem Aktiven und der JF stehen Polohemd und Cap sowie eine Ausgehuniform zur Verfügung.

 

Änderung Fuhrpark - Abrollbehälter Atem- / Strahlenschutz

Autor: Bernhard Strobl, SBR Mittwoch, 01. Juni 2005 um 18:52 Uhr

ab_asErsatzbeschaffung für den außer Dienst gestellten Gerätewagen Atemschutz / Strahlenschutz.

Aufbau Ziegler, Mühlau

Beladung:
24 Atemschutzgeräte ,
24 Atemluftflaschen, Strahlenschutzausrüstung,
Lichtmast 2 x 1000 W und Powermoon, Schnelleinsatzzelt, diverse feuerwehrtechnische Ausstattung.

Der Abrollbehälter wurde in eigener Werkstätte weiter ausgebaut und bestückt.

   

Änderung Fuhrpark - Kommandowagen 1/10/1

Autor: Bernhard Strobl, SBR Sonntag, 01. Mai 2005 um 18:20 Uhr

1_10_1Seit dem 01.05.2005 steht der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Amberg ein neuer Kommandowagen zur Verfügung. Dieser wurde als Ersatz für den Saab Baujahr 1991 beschaft.

Kommandowagen Kdow - Florian Amberg 1/10/1 

BMW X3 3.0D
150 KW/204 PS - Automatic

Das Fahrzeug wurde in eigener Werkstatt lackiert und umgebaut.

Auch die feuerwehrtechnische Ausstattung wurde in der eigenen Werkstatt duchgeführt.