Einsatzberichte - Monats- und Sonderberichte

feuerwehr-amberg-einsatzberichteHier finden Sie den monatlichen Einsatzbericht der Feuerwehr Amberg. Neben den monatlichen Berichten erscheinen Sonderberichte zu größeren oder nennenswerten Einsätzen.

 



Aktuelle Einsatzberichte:

Monatsbericht Februar 2010

Autor: Christoph Tresch, Fm Dienstag, 02. März 2010 um 16:15 Uhr

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2.Februar, 8.30 Uhr: Personenrettung
Nach der Versorgung eines Patienten im 7.Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Friedrich-Ebert-Straße baten die Kollegen des Rettungsdienstes um Amtshilfe. Der Patient sollte mittels des Teleskopgelenkmastes direkt aus der Wohnung zu Boden gebracht werden, um weiter ins Klinikum transportiert werden zu können. Die mittlerweile eingesetzte Routine bei solchen Einsätzen ermöglichte eine erfolgreiche Rettung innerhalb weniger Minuten.

3.Februar, 8.02 Uhr: Dacheinsturz
Wochenlange Schneefälle und einsetzendes Tauwetter sorgten für eine enorme Last auf vielen Flachdächern. Diese Last brachte das Dach einer Halle im Gewerbegebiet West am 3.Februar zum Einsturz. Aufgrund der Lage wurden die Rettungskräfte alarmiert, auch die Feuerwehr Amberg rückte zum Einsatzort aus. Glücklicherweise konnte rasch Entwarnung gegeben werden, als bekannt wurde, dass sich zum Zeitpunkt des Unfalls keine Personen in der Halle aufhielten.

10.Februar, 19.10 Uhr: Feueralarm Emma-Lampert-Haus
Eine bei der Feuerwehr mittlerweile gut bekannte Adresse ist das Emma-Lampert-Haus am Paulanerplatz. In dieser Anlage für betreutes Wohnen löste am Abend des 10.Februar erneut der Feueralarm aus, weshalb ein Löschzug der Feuerwehr Amberg alarmiert wurde. Der Brandmelder vor Ort hatte jedoch nicht aufgrund eines Brandes, sondern vermutlich durch Zigarettenrauch ausgelöst, weshalb die Einsatzkräfte nach der Erkundung wieder abrücken konnten.

12.Februar, 13.17 Uhr: Schwerer Verkehrsunfall Staatsstraße 2040
02_01Nach der Meldung eines schweren Verkehrsunfalls mit einer eingeklemmten Person in Höhe der Ortschaft Etsdorf (Ldkrs. AS) alarmierte der diensthabende Disponent am 12. des Monats neben den zuständigen Wehren der Landkreise Amberg-Sulzbach und Schwandorf den Rüstwagen der Feuerwehr Amberg, der die Kräfte vor Ort unterstützte. Neben einer leichtverletzten Person war eine Patienten schwer verletzt im PKW eingeklemmt. Nachdem sie vom Rettungsdienst versorgt und stabilisiert worden war, konnte sie rund eine Stunde nach der Alarmierung in einer aufwändigen Rettungsaktion befreit werden.

 

13.Februar, 8.23 Uhr: Brand einer Garage
Zu einem größeren Brandeinsatz wurden am 13.Februar die Feuerwehren Amberg und Amberg-Karmensölden alarmiert. Nähere Infos hierzu siehe Sonderbericht.

17.Februar, 8.50 Uhr: Küchenbrand Fa. Burger-King
„Küchenbrand im Restaurant Burger-King in der Regensburgerstraße“ lautete die Alarmmeldung für den Löschzug der Amberger Feuerwehr vier Tage später. Im Bereich der Küche war dort eine überhitzte Friteuse in Brand geraten. Der Brand wurde durch die automatische Löschanlage und das Personal jedoch weitestgehend abgelöscht, sodass es von Seiten der Feuerwehr genügte, das Gerät ins Freie zu verbringen.

18.Februar, 13.20 Uhr: PKW-Brand
Zu einem Fahrzeugbrand in der Stromergasse rückte an diesem Tag ein Löschgruppenfahrzeug aus. Der Motorraum des PKW war in Brand geraten, das Feuer war mittels eines Schnellangriffsrohres rasch gelöscht.

19.Februar, 16.22 Uhr: Böswillig ausgelöster Feueralarm in einer Tiefgarage
Die Stadtteilwehr Amberg-Ammersricht rückte am 19.Februar zur Tiefgarage in die Bad-Bergzabener-Straße aus, nachdem die Brandmeldeanlage des Objekts ausgelöst hatte. Vor Ort fanden die ausgerückten Kräfte jedoch keinen Brand vor, sondern stellten fest, dass die Auslösung der Anlage durch das mutwillige Leeren eines Pulverlöschers verursacht worden war. Den Schuldigen, zwei Kinder, die sich offensichtlich einen Scherz erlauben wollten, kommt dieser Leichtsinn nun teuer zu stehen!

20.Februar, 5.32 Uhr und 18.18 Uhr: Böswillig Feueralarme
Gut zwölf Stunden später kam es erneut zu einer Ausrückung der Amberger Feuerwehr aufgrund fahrlässigen Verhaltens. In der Tiefgarage am Pfalzgrafenring brachte ein Unbekannter die Reifen seines Autos derart zum Durchdrehen, dass die dadurch entstandene Rauchentwicklung zum Auslösen der Brandmeldeanlage geführt hatte. Als ob es sich jemand zum Sport gemacht hätte, die Feuerwehr zu ärgern, folgte der nächste böswillige Alarm noch am selben Tag. In der selben Tiefgarage wurde ein Handdruckmelder grundlos ausgelöst. Wieder war die Feuerwehr umsonst angerückt – Einsatzpotential, das im Ernstfall an anderer Stelle fehlen kann!

25.Februar, 5.56 Uhr: Zimmerbrand Steingutstraße
02_02Über Notruf 112 erreichte die Einsatzzentrale am 25. des Monats die Meldung, dass in einem Wohnhaus in der Steingutstraße Kissen und Decken brennen würden. Umgehend wurde ein Löschzug der Feuerwehr Amberg alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Meldung, ein Trupp unter schwerem Atemschutz konnte das Feuer rasch löschen. Nach rund einer dreiviertel Stunde konnte der Löschzug wieder abrücken, der Sachschaden hält sich aufgrund der schnellen Branderkennung in Grenzen. Mehrere Bewohner mussten jedoch mit Verdacht einer Rauchgasinhalation ins Klinikum gebracht werden. Die Brandursache dürfte eine am Vorabend nicht ausgesteckte Lichterkette sein.

27.Februar, 20.11 Uhr: Erneut böswilliger Feueralarm
Nur sechs Tage durften vergehen, ohne dass die Feuerwehr Amberg zu einem grundlos und vorsätzlich verursachten Feueralarm ausrücken musste. Am Abend des 27.Februar schlugen Unbekannte einen Feuer- und einen Überfallmelder im Parkdeck an der Marienstraße ein, zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Amberg rückten erneut aufgrund eines schlechten Scherzes aus.

 

Feuer Amberg-Schäflohe, 13.02.10

Autor: Christoph Tresch, Fm Samstag, 13. Februar 2010 um 10:30 Uhr

Eine Anruferin meldete am Morgen des 13.Februar 2010 über den Notruf 112, dass ihr PKW in der Garage ihres Hauses Am Karlschacht (Stadtteil Schäflohe) Feuer gefangen hätte. Nachdem der Disponent daraufhin um 8.23 Uhr Alarm für einen Löschzug der Feuerwehr Amberg und die Stadtteilwehr Amberg-Karmensölden ausgelöst hat, gingen nach und nach mehrere Anrufe ein, die eine starke Rauchentwicklung in dem Ortsteil meldeten.

Weiterlesen: Feuer Amberg-Schäflohe, 13.02.10

 

Monatsbericht Januar 2010

Autor: Christoph Tresch Dienstag, 09. Februar 2010 um 22:27 Uhr

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1.Januar, 0.02 Uhr: Brand eines Baumes in der Lindenallee
Noch in der Silvesternacht und an Neujahr war die Hilfe der Amberger Wehr mehrmals gefragt. Um 0.02 Uhr rückte ein Löschgruppenfahrzeug zu einem brennenden Baum in die Lindenallee aus. Der etwa drei Meter hohe, hohle Baumstamm brannte im Inneren lichterloh. Das Feuer war mittels eines C-Rohres rasch gelöscht. Im Vergleich zum Vorjahr blieb es darüber hinaus ruhig in der Silvesternacht.

4.Januar, 13.44 Uhr: Verkehrsunfall auf der B14, LNA-Zubringer-Einsatz
Ein schwerer Verkehrsunfall auf der B14 bei Gebenbach (Ldkrs. AS) forderte am 4.Januar mehrere  schwerverletzte und eingeklemmte Personen. Aufgrund der Lage wurde ein Leitender Notarzt der Feuerwehr Amberg angefordert, der mit einem Kommandowagen zur Einsatzstelle gebracht wurde.

01_015.Januar, 13.07 Uhr: Wohnhausbrand in Hohenburg
Am 5. des Monats kam es zu einer Verpuffung in einem Wohnhaus in Hohenburg (Ldkrs. AS), durch deren Folge Teile von Zwischenböden und des Dachstuhls in Brand gerieten. Aufgrund dessen forderten die Feuerwehren vor Ort den Teleskopgelenkmast der Feuerwehr Amberg an, der zur Unterstützung ausrückte.

13.Januar, 0.19 Uhr: Dringende Türöffnung in der Rosenthalstraße
Das notfallmäßige Öffnen von Wohnungen ist ein wesentlicher Bestandteil des Einsatzalltags der Amberger Feuerwehr. Wird eine hilflose Person in einer Wohnung vermutet oder weiß man dies durch auf sich aufmerksam machende Bewohner sicher, so rückt ein Kleinalarmfahrzeug der Feuerwehr Amberg zusammen mit dem Rettungsdienst und Kräften der Polizei zum Einsatzort aus. So auch am 13.Januar, als einer hilflosen verletzten Person durch das fachmännische Öffnen einer Wohnungstüre geholfen werden konnte.

14.Januar, 6.50 Uhr: Feueralarm in der staatlichen Realschule
Ob Mutwilligkeit im Spiel war, kann man bei diesem Einsatz nur munkeln: Nach Auslösen der Brandmeldeanlage der Realschule fand die Mannschaft vor Ort einen in einem Ofen glimmenden Handschuh vor. Die dadurch starke Rauchentwicklung sorgte für das Ansprechen mehrerer Brandmelder, sodass dadurch glücklicherweise ein schlimmerer Schaden verhindert werden konnte.

19.Januar, 5.35 Uhr: Explosion in Rosenberg
Am frühen Morgen des 19.Januar alarmierte der diensthabende Disponent die Feuerwehr Rosenberg (Ldkrs. AS), als die Brandmeldeanlage eines Betriebes in der Eisenhämmerstraße in Sulzbach-Rosenberg ausgelöst hatte. Vor Ort stellte sich die Lage folgendermaßen dar: Teile des Betriebs liegen nach einer Explosion in Trümmern, ein Brand ist ausgebrochen, mehrere Arbeiter sind verletzt. Umgehend veranlassen die Kräfte vor Ort eine Nachalarmierung. Auch die Feuerwehr Amberg unterstützte die Kräfte vor Ort mit zwei Wechselladerfahrzeugen und den Abrollbehältern Sonderlöschmittel und Tank.

21.Januar, 2.45 Uhr: Brand einer Haustüre
Zu nachtschlafender Stunde musste ein Löschgruppenfahrzeug der Feuerwehr Amberg am 21.Januar in die Admiral-Scheer-Straße ausrücken, nachdem dort eine brennende Haustüre gemeldet wurde. Das Feuer war bei Eintreffen jedoch bereits durch den Besitzer selbst gelöscht worden, sodass nicht mehr als eine abschließende Kontrolle nötig war.

25.Januar, 2.43 Uhr und 3.21 Uhr: Feueralarm im Klinikum
Leider gehört auch das oft zum Alltag der Feuerwehr: Ausrückungen durch Fehlauslösungen von Brandmeldeanlagen. So geschehen in der Nacht zum 26.Januar, als ein Brandmelder in einem Technikraum des Amberger Klinikums ohne erkennbaren Grund zweimal ausgelöst hat. Natürlich war auch hier die Feuerwehr Amberg schnell zur Stelle. Immerhin gewährleisten Brandmeldeanlagen im Ernstfall ein schnelles Eingreifen, sodass durch die Feuerwehr ein größerer Schaden oft verhindert werden kann.

   

Monatsbericht Dezember 2009

Autor: Christoph Tresch Montag, 04. Januar 2010 um 22:43 Uhr

Arbeitsreich endete das Jahr 2009 für die Feuerwehr Amberg. 62 Einsätze fielen im Dezember an. Dies waren im Einzelnen sieben Brandeinsätze, 28 technische Hilfeleistungen, acht Brandmeldealarme sowie 19 Sicherheitswachen.

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Monatsbericht November 2009

Autor: Christoph Tresch, FM Donnerstag, 03. Dezember 2009 um 10:14 Uhr

38 Einsätze bescheinigen einen ruhigen Monat November 2009 bei der Feuerwehr Amberg. Bei drei Brandeinsätzen, sieben Brandmeldealarmen sowie 18 technischen Hilfeleistungen wurde die Hilfe der Feuerwehr benötigt. Während neun Veranstaltungen im Stadttheater bzw. im Kongresszentrum wurden Sicherheitswachen gestellt. Im folgenden Bericht soll ein Auszug nennenswerter Einsätze dargestellt werden.

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