Monatsbericht August 2006
Mit 30 Einsätzen bewegen sich die Einsatzzahlen für den Monat August unter dem monatlichen Durchschnitt. Zu vier Bränden, neun Brandmeldealarmen, 16 technischen Hilfeleistungen und zu einer Sicherheitswache wurde man im Sommermonat gerufen.
Am 2.August kam es gegen 15:15 Uhr auf der unfallträchtigen Staatstraße 2238 zwischen Amberg und Hirschau, bei der Abzweigung nach Krondorf, zu einem schweren Verkehrsunfall. Für die Hilfe der vier, zum teil schwer verletzten, Personen waren die Feuerwehren aus Hirschau, Steiningloh-Urspring unterstützt durch die Stadtteilwehr Ammersricht und den Rüstwagen der Feuerwehr Amberg alarmiert worden. Unter Einsatz von schwerem technischem Gerät gelang es nach einer dreiviertel Stunde eine 25 jährige Frau, die in ihrem Pkw eingeklemmt war, zu befreien und dem Rettungsdienst zu übergeben.
Um 16:51 Uhr rückte dann das Kleinalarmfahrzeug (KlaF) zu einem weniger gravierenden Verkehrsunfall aus. Nach dem Zusammenstoß zweier Pkw mussten hier lediglich ausgelaufenes Öl von der Straße entfernt und die nötigen Warnschilder aufgestellt werden. Etwa zur gleichen Zeit, um 16:45 Uhr, begann ein arbeitsreicher Nachmittag für die Kräfte der Feuerwehr Amberg, der sich bis in die Nacht fortsetzte. Die 4. Etappe der BR-Radltour hatte die Stadt Amberg zum Ziel. Dabei galt es am Nachmittag und gegen Veranstaltungsende die Polizei bei den notwendigen Verkehrsmaßnahmen zu Unterstützen. Mit großem personellem Aufwand war man dann Garant für die Sicherheit der ca. 12.000 Besucher die am Abend auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände den Klängen der Band „Toto“ lauschten.
Einen Tag später musste das Löschgruppenfahrzeug der Wache um 20:26 Uhr zu einem Feueralarm in der Tiefgarage am Ziegeltor ausrücken. Anstatt Feuer musste man gegen Wasserschaden kämpfen. Grund dafür war ein mutwillig zerstörter Sprinklerkopf. Auch wurde die Scheibe eines Handdruckknopfmelders eingeschlagen. So war es hier mit dem Abschiebern der Sprinklerleitung getan und man konnte kurze Zeit später wieder Abrücken.
Am 16. August musste das LF16/12 zu einem Pkw-Brand in die Drahthammerstraße ausrücken. Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr angefordert nach dem bei einem VU mit zwei Pkw es bei einem Pkw zu einer Rauchentwicklung kam. Der Grund für den aufsteigenden Rauch war schnell gefunden. Der ausgelöste Airbag war hierfür ursächlich. Die Unfallstelle musste noch abgesichert, Fahrzeugbatterien abgeklemmt und ausgelaufenes Öl gebunden werden.
Ein nicht alltäglicher Einsatz war am Morgen des 21.08. zu bewältigen. So musste man um 08:45 Uhr den Rettungsdienst dabei unterstützen eine 230kg schwere Person aus der Wohnung zu tragen und mit dem Versorgungs-Lkw und einem Spezialbett ins Krankenhaus zu transportieren. Mit einem normalen Rettungswagen wäre dies nicht möglich gewesen.
Zu dem Brand eines Stoppelfeldes im Bereich Witzlhof war die Amberger Wehr am 24.08 um 13:30 Uhr ausgerückt. Mit einem TLF 16/25 und einem Wechselladerfahrzeug, bestückt mit dem Abrollbehälter AB-Tank (6000L Wasser), unterstütze man die örtlich zuständige Feuerwehr Traßlberg. Bereits nach 45 Minuten konnten alle am Einsatz beteiligten Fahrzeuge wieder einrücken.
Zu einem größeren Einsatz wurde man am Samstag, den 26.08.06, um 10:00 Uhr im Industriegebiet-Nord gerufen. Sonderbericht. Im Werkstattbereich der Evelyn-Glashütte in der Wernher-von-Braun-Straße war ein Feuer ausgebrochen. Das Feuer im Werkstattbereich konnte zwar ziemlich schnell gelöscht werden, jedoch war auf Grund der starken Rauchentwickelung ein massiver Einsatz an Personal und Einsatzmitteln von Nöten. Man konnte schlimmeres verhindern, den entstandenen Schaden in Grenzen halten und dafür sorgen, dass die Produktion von Glaswaren wieder anlaufen konnte.
Die restlichen Einsätze im Monat August waren Ausrückungen zu dringenden Türöffnungen, einer Tierbergung und weiteren Ölspuren.
Um 16:51 Uhr rückte dann das Kleinalarmfahrzeug (KlaF) zu einem weniger gravierenden Verkehrsunfall aus. Nach dem Zusammenstoß zweier Pkw mussten hier lediglich ausgelaufenes Öl von der Straße entfernt und die nötigen Warnschilder aufgestellt werden. Etwa zur gleichen Zeit, um 16:45 Uhr, begann ein arbeitsreicher Nachmittag für die Kräfte der Feuerwehr Amberg, der sich bis in die Nacht fortsetzte. Die 4. Etappe der BR-Radltour hatte die Stadt Amberg zum Ziel. Dabei galt es am Nachmittag und gegen Veranstaltungsende die Polizei bei den notwendigen Verkehrsmaßnahmen zu Unterstützen. Mit großem personellem Aufwand war man dann Garant für die Sicherheit der ca. 12.000 Besucher die am Abend auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände den Klängen der Band „Toto“ lauschten.
Einen Tag später musste das Löschgruppenfahrzeug der Wache um 20:26 Uhr zu einem Feueralarm in der Tiefgarage am Ziegeltor ausrücken. Anstatt Feuer musste man gegen Wasserschaden kämpfen. Grund dafür war ein mutwillig zerstörter Sprinklerkopf. Auch wurde die Scheibe eines Handdruckknopfmelders eingeschlagen. So war es hier mit dem Abschiebern der Sprinklerleitung getan und man konnte kurze Zeit später wieder Abrücken.
Am 16. August musste das LF16/12 zu einem Pkw-Brand in die Drahthammerstraße ausrücken. Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr angefordert nach dem bei einem VU mit zwei Pkw es bei einem Pkw zu einer Rauchentwicklung kam. Der Grund für den aufsteigenden Rauch war schnell gefunden. Der ausgelöste Airbag war hierfür ursächlich. Die Unfallstelle musste noch abgesichert, Fahrzeugbatterien abgeklemmt und ausgelaufenes Öl gebunden werden. Ein nicht alltäglicher Einsatz war am Morgen des 21.08. zu bewältigen. So musste man um 08:45 Uhr den Rettungsdienst dabei unterstützen eine 230kg schwere Person aus der Wohnung zu tragen und mit dem Versorgungs-Lkw und einem Spezialbett ins Krankenhaus zu transportieren. Mit einem normalen Rettungswagen wäre dies nicht möglich gewesen.
Zu dem Brand eines Stoppelfeldes im Bereich Witzlhof war die Amberger Wehr am 24.08 um 13:30 Uhr ausgerückt. Mit einem TLF 16/25 und einem Wechselladerfahrzeug, bestückt mit dem Abrollbehälter AB-Tank (6000L Wasser), unterstütze man die örtlich zuständige Feuerwehr Traßlberg. Bereits nach 45 Minuten konnten alle am Einsatz beteiligten Fahrzeuge wieder einrücken.
Zu einem größeren Einsatz wurde man am Samstag, den 26.08.06, um 10:00 Uhr im Industriegebiet-Nord gerufen. Sonderbericht. Im Werkstattbereich der Evelyn-Glashütte in der Wernher-von-Braun-Straße war ein Feuer ausgebrochen. Das Feuer im Werkstattbereich konnte zwar ziemlich schnell gelöscht werden, jedoch war auf Grund der starken Rauchentwickelung ein massiver Einsatz an Personal und Einsatzmitteln von Nöten. Man konnte schlimmeres verhindern, den entstandenen Schaden in Grenzen halten und dafür sorgen, dass die Produktion von Glaswaren wieder anlaufen konnte. Die restlichen Einsätze im Monat August waren Ausrückungen zu dringenden Türöffnungen, einer Tierbergung und weiteren Ölspuren.
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