Monatsbericht April 2005
Mit 34 Alarmen blieb das Einsatzaufkommen im April auf dem Niveau des Vormonats. Bei 22 technischen Hilfeleistungen, 12 Brandeinsätzen und 21 Sicherheitswachen war das Wissen und Können der Amberger Wehr gefordert. Vor allem Routineeinsätze wie das Beantworten von Brandmeldealarmen, die Beseitigung von Ölspuren und das notfallmäßige Öffnen von Türen prägten das Einsatzgeschehen.
Am 02. 04. um 19.32 Uhr wurde die Stadtteilwehr Karmensölden zu einem brennenden Isolator alarmiert. Die ausgerückte Mannschaft löschte die zu Boden gestürzten Teile mittels Hochdrucklöschgerät aus dem Kleinlöschfahrzeug.
Einen Tag später begaben sich drei Mann der Feuerwache am Schießstätteweg in den Stadtteil Luitpoldhöhe. Anwohner verständigten die Einsatzzentrale und meldeten eine hilflose Katze in einem Kanalrohr. Vorsichtig befreite die Besatzung des Kleinalarmfahrzeugs das unverletzt gebliebene Tier aus seiner misslichen Lage.
Vermutlich durch Unterzuckerung verlor am 04.04 gegen 10.30 Uhr ein Pkw-Fahrer das Bewusstsein und fuhr in eine Gartenmauer eines Anwesens in der Nachbargemeinde Kümmersbruck. Da anfangs vermutet wurde, der Verunglückte sei eingeklemmt, alarmierte die Feuerwehreinsatzzentrale neben den Ortwehren auch den Amberger Rüstzug. Am Schadensort bewahrheitete sich dies aber nicht, so übernahm der ebenfalls mit ausgerückte Feuerwehrarzt die Erstversorgung der Patienten.
Zur Unterstützung der Landkreiswehr Kümmersbruck verließ am 08.04. um 7.55 Uhr das Kleinalarmfahrzeug die Feuerwache. Es galt eine Wohnungstür notfallmäßig zu öffnen. Mit Spezialwerkzeug gingen die Amberger Helfer den Kollegen des Landkreises zur Hand.
In den frühen Morgenstunden des 09.04. verständigte die Einsatzzentrale der Polizei die Amberger Feuerwehrzentrale über einen brennenden Reifen an einem Lkw auf der B85. Daraufhin alarmierte der Diensthabende ein Löschgruppenfahrzeug der Feuerwache. Bis zum Eintreffen der Löschmannschaft bekämpfte eine Streifenbesatzung die Flammen mittels Feuerlöscher. Am Einsatzort übernahmen die Feuerwehrkräfte die Nachlöscharbeiten und die Kühlung der übrigen Bremstrommeln des Gespanns. Ein Defekt an der Bremsanlage hatte die Bremszylinder sowie die Reifen des Anhängers erhitzt, bis einer von diesen Feuer fing. Im Zuge der Löscharbeiten musste die Bundesstraße halbseitig gesperrt werden. Nach ca. 1,5 stunden konnten die Helfer die Einsatzstelle wieder verlassen.
In den Abendstunden des 09.04. löste angebranntes Essen in einer sozialen Einrichtung in der Altstadt die Brandmeldeanlage des Gebäudes aus. Die Helfer des angerückten Stadtlöschzuges kontrollierten die betroffenen Räume und nahmen das Kochgut vom Herd. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden.
"Zimmerbrand in der Bäumlstraße“: Mit dieser Meldung alarmierte die Einsatzzentrale die Mitglieder der Amberger Feuerwehr am 15.04. um 8.44 Uhr. In einem kleinen Abstellraum in einer Wohnung im Dreifaltigkeitsviertel steckte eine defekte Gastherme mehrere Einrichtungsgegenstände in Flammen. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz bekämpfte das Feuer und brachte das verschmorte Inventar nach draußen. Aus dem ersten Obergeschoß musste eine ältere Person gerettet werden. Sie wurde von einen Feuerwehrarzt betreut und den BRK übergeben. Das Gebäude war verraucht und musste mit Hilfe des Überdrucklüfters rauchfrei gemacht werden. An den Räumen entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Einen Tag später begaben sich drei Mann der Feuerwache am Schießstätteweg in den Stadtteil Luitpoldhöhe. Anwohner verständigten die Einsatzzentrale und meldeten eine hilflose Katze in einem Kanalrohr. Vorsichtig befreite die Besatzung des Kleinalarmfahrzeugs das unverletzt gebliebene Tier aus seiner misslichen Lage.
Vermutlich durch Unterzuckerung verlor am 04.04 gegen 10.30 Uhr ein Pkw-Fahrer das Bewusstsein und fuhr in eine Gartenmauer eines Anwesens in der Nachbargemeinde Kümmersbruck. Da anfangs vermutet wurde, der Verunglückte sei eingeklemmt, alarmierte die Feuerwehreinsatzzentrale neben den Ortwehren auch den Amberger Rüstzug. Am Schadensort bewahrheitete sich dies aber nicht, so übernahm der ebenfalls mit ausgerückte Feuerwehrarzt die Erstversorgung der Patienten.
Zur Unterstützung der Landkreiswehr Kümmersbruck verließ am 08.04. um 7.55 Uhr das Kleinalarmfahrzeug die Feuerwache. Es galt eine Wohnungstür notfallmäßig zu öffnen. Mit Spezialwerkzeug gingen die Amberger Helfer den Kollegen des Landkreises zur Hand.
In den frühen Morgenstunden des 09.04. verständigte die Einsatzzentrale der Polizei die Amberger Feuerwehrzentrale über einen brennenden Reifen an einem Lkw auf der B85. Daraufhin alarmierte der Diensthabende ein Löschgruppenfahrzeug der Feuerwache. Bis zum Eintreffen der Löschmannschaft bekämpfte eine Streifenbesatzung die Flammen mittels Feuerlöscher. Am Einsatzort übernahmen die Feuerwehrkräfte die Nachlöscharbeiten und die Kühlung der übrigen Bremstrommeln des Gespanns. Ein Defekt an der Bremsanlage hatte die Bremszylinder sowie die Reifen des Anhängers erhitzt, bis einer von diesen Feuer fing. Im Zuge der Löscharbeiten musste die Bundesstraße halbseitig gesperrt werden. Nach ca. 1,5 stunden konnten die Helfer die Einsatzstelle wieder verlassen.
In den Abendstunden des 09.04. löste angebranntes Essen in einer sozialen Einrichtung in der Altstadt die Brandmeldeanlage des Gebäudes aus. Die Helfer des angerückten Stadtlöschzuges kontrollierten die betroffenen Räume und nahmen das Kochgut vom Herd. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden.
"Zimmerbrand in der Bäumlstraße“: Mit dieser Meldung alarmierte die Einsatzzentrale die Mitglieder der Amberger Feuerwehr am 15.04. um 8.44 Uhr. In einem kleinen Abstellraum in einer Wohnung im Dreifaltigkeitsviertel steckte eine defekte Gastherme mehrere Einrichtungsgegenstände in Flammen. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz bekämpfte das Feuer und brachte das verschmorte Inventar nach draußen. Aus dem ersten Obergeschoß musste eine ältere Person gerettet werden. Sie wurde von einen Feuerwehrarzt betreut und den BRK übergeben. Das Gebäude war verraucht und musste mit Hilfe des Überdrucklüfters rauchfrei gemacht werden. An den Räumen entstand Sachschaden in unbekannter Höhe. Über den Notruf „112“ machte eine ältere Frau auf sich aufmerksam. Diese war am 16.04. in ihrer Wohnung gestürzt und konnte nicht mehr von selbst aufstehen. Die Besatzung des Kleinalarmfahrzeugs öffnete die Wohnungstüre und übergab die Patienten dem ebenfalls mit ausgerückten Feuerwehrarzt zur medizinischen Versorgung. Ein Rettungswagen des BRK übernahm den Transport ins Klinikum St. Marien.
Ein Fahrzeugbrand rief die Amberger Wehr am 25.04. gegen 16.40 Uhr auf den Plan. Auf dem Rammertshofer Weg hatte ein Pkw Feuer gefangen. Vor Eintreffen eines Löschgruppenfahrzeugs konnte der Fahrer die Flammen selbst ersticken. Die Wehrmänner übernahmen die Kontrolle des Fahrzeugs sowie die restlichen Löscharbeiten.
Am 28.04. gegen 1.33 Uhr erreichte die Feuerwehreinsatzzentrale eine Meldung über einen Busunfall auf der B 85 Höhe der Abfahrt bei Siebeneichen. Da zu diesem Zeitpunkt das Ausmaß des Ereignisses noch nicht abschätzbar war, alarmierte der diensthabende Disponent neben den zuständigen Landkreiswehren aus diesem Bereich auch die Kräfte der Amberger Wehr sowie die Stadtteilwehr Karmensölden. An der Einsatzstelle stellte sich folgenden Lage dar: Der Fahrer eines Doppelstockbusses war auf das völlig durchnässte Bankett geraten und in den rechten Straßengraben gestürzt. Der Fahrer sowie drei weitere Passagiere wurden schwer, einer leicht verletzt. Die restlichen 22 Mitfahrer kamen mit dem Schrecken davon. Die Insassen verließen den Bus über die Notausgänge in den Dachluken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst übernahm die Ausleuchtung der Unfallstelle bzw. die Versorgung der Verletzten sowie der übrigen unverletzten Beteiligten. Die Bergung des Fahrzeugs übernahm nach der Unfallaufnahme ein Bergungsunternehmen. Die unverletzten Passagiere – alle BMW-Mitarbeiter aus dem Werk Regensburg - beförderte ein Ersatzbus des selben Unternehmens weiter nach Sulzbach-Rosenberg. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 200.000 Euro. Den wohl ungewöhnlichsten Einsatz im Berichtszeitraum hatte wohl die Stadtteilwehr Karmensölden. Am Nachmittag des 28.04. wurden sie durch die Polizei um Unterstützung bei der Suche und beim anschließenden Einfangen eines entlaufenen Lamas gebeten. Mit zwei Fahrzeugen und zehn Mann Besatzung begab sich die Wehr auf die Jagd nach dem Tier, das ursprünglich aus den Hochanden stammt. Mit vereinten Kräften von Tierbesitzer, Polizei und Feuerwehr gelang es schließlich, das Lama „Jackl“ einzufangen und wieder der Herde, die auf dem nahe gelegenen ehemaligen Truppenübungsplatz weidete, zuzuführen.
Bei zwei Veranstaltungen im ACC, sieben Zirkusvorstellungen auf dem Dultplatz und zwölf Vorführung im Amberger Stadttheater sorgten die Einsatzkräfte der Feuerwehr für die Sicherheit der anwesenden Besucher.
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