Monatsbericht Mai 2005
Wie in den beiden Vormonaten weist die Einsatzbilanz der Amberger Feuerwehr 34 Ausrückungen auf. Vor allem Kleinalarme und Routineeinsätze kennzeichneten die Arbeit der Wehrmänner im Berichtszeitraum. 23 technische Hilfeleistungen stehen fünf Brandeinsätzen und sechs Brandmeldealarmen gegenüber. Elf Sicherheitswachen auf der Pfingstdult, sechs im Stadttheater, eine im Amberger Congress Centrum sowie eine Wache bei einer Übertragung des Bayerischen Rundfunks rundeten das Einsatzgeschehen ab.
Am 02.05. gegen 9.12 Uhr bat die Rettungsleitstelle die Feuerwehr um Unterstützung. In einem Wohngebäude in der Katharinenhöhe galt es einen Patienten nach einem erlittenen Schlaganfall möglichst schonend aus seiner Wohnung im vierten Obergeschoss zu bringen. Drei Mann rückten mit der Drehleiter an die Einsatzstelle aus und halfen mittels Krankentragenhalterung am Rettungskorb den Patienten erschütterungsfrei auf Erdgleiche zu bringen. Rettungssanitäter verbrachten ihn zur weiteren Behandlung ins Klinikum St. Marien.
In den Nachmittagstunden des 04.05. wurden auf dem Rosenbach starke Ölschlieren entdeckt, die sich bis in die Vils fortsetzten. Um eine weitere Verschmutzung der Umwelt zu verhindern, wurden neben den zuständigen Feuerwehren des Landkreises auch die Stadtteilwehr Ammersricht alarmiert. Auf Höhe der Neumühler Brücke brachten die Helfer Ölsperren in die Vils ein und nahmen, unterstützt von der Besatzung des Kleinalarmfahrzeugs der Wache, mit Hilfe von speziellem Ölbindemitteln die Verunreinigung auf.
Als der einsatzreichste Tag stellte sich der 06.05. heraus. Neben drei kleineren Hilfeleistungen musste in der Nacht zum 06.05. ein brennender Abfallcontainer abgelöscht werden. Die Besatzung des Löschgruppenfahrzeugs rückte um 2.09 Uhr in die Beethovenstraße aus, um die Flammen mittels Schnellangriffseinrichtung zu bekämpfen. Nach wenigen Minuten konnte an die Einsatzzentrale „Feuer aus“ gefunkt werden. Als spektakulärer gestaltete sich ein weiterer Containerbrand auf dem Geländer eines Entsorgungsbetriebes im Bergsteigviertel am13.05. kurz vor Mitternacht. Ein auf einem Anhänger gelagerter Behälter mit ca. elf Tonnen Restmüll hatte aus ungeklärter Ursache Feuer gefangen. Die ausgerückten Wehrmänner gingen mit einem Schaumrohr und einem C-Rohr gegen den im Vollbrand stehenden Container vor. Um ausreichend Löschwasser zur Verfügung zu haben, wurde der Abrollbehälter „Tank“ nachalarmiert. Ein Bediensteter des Unternehmens unterstützte mit einem Bagger die Löscharbeiten, indem er den glimmenden Inhalt aus dem Behälter hob. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in tief in die Nacht hinein.
Anwohner alarmierten am 20.05. um 11.15 Uhr die Feuerwehr und meldeten eine in einem Fensterstock eingeklemmte Katze. Mit der Drehleiter konnten die Einsatzkräfte das Tier erreichen, aus seiner misslichen Lage befreien und anschließend unverletzt ins Amberger Tierheim bringen.
Zwei Tage später in den Abendstunden musste das Löschgruppenfahrzeug in die Marienstraße ausrücken. Dort hatte, vermutlich durch eine achtlos weggeworfene Zigarette, ein Busch Feuer gefangen. Ein Mitarbeiter eines benachbarten Geschäftes löschte die Flammen. Die Einsatzkräfte kümmerten sich um restliche Glutnester und kontrollierten das Gestrüpp mit der Wärmebildkamera.
Zu einem schweren Verkehrsunfall rückte am 23.05. um 0.47 Uhr der Rüstzug aus. Auf der B85 Höhe Arling kam ein Pkw von der Fahrbahn ab; die beiden Insassen wurden dabei aus dem Fahrzeug geschleudert. Da niemand eingeklemmt war und das BRK die Verunfallten bereits versorgte, mussten die angerückten Amberger Kräfte nicht mehr tätig werden und konnten die Einsatzstelle rasch wieder verlassen.
„In der Bürschlingsstraße steht Pkw im Vollbrand“: Mit dieser Meldung wurden die Aktiven der Amberger Wehr am 25.05. um 14.57 Uhr alarmiert. Mit dem Löschgruppenfahrzeug begaben sich sechs Wehrmänner an den Schadensort. Mit einem Schnellangriffsrohr löschten sie die Flammen, die bereits den gesamten Motorraum erfasst haben. Der entstandene Sachschaden konnte nicht näher beziffert werden.
Zu einer nachbarschaftlichen Löschhilfe rückte das Tanklöschfahrzeug am letzten Tag des Monats auf die Autobahnauffahrt zur A6 bei Ursensollen aus. Dort war ebenfalls ein Pkw in Brand geraten. Die ebenfalls alarmierten Landkreisfeuerwehren wurden durch die Amberger Kräfte mit zusätzlichem Löschwasser versorgt.
In den Nachmittagstunden des 04.05. wurden auf dem Rosenbach starke Ölschlieren entdeckt, die sich bis in die Vils fortsetzten. Um eine weitere Verschmutzung der Umwelt zu verhindern, wurden neben den zuständigen Feuerwehren des Landkreises auch die Stadtteilwehr Ammersricht alarmiert. Auf Höhe der Neumühler Brücke brachten die Helfer Ölsperren in die Vils ein und nahmen, unterstützt von der Besatzung des Kleinalarmfahrzeugs der Wache, mit Hilfe von speziellem Ölbindemitteln die Verunreinigung auf.
Als der einsatzreichste Tag stellte sich der 06.05. heraus. Neben drei kleineren Hilfeleistungen musste in der Nacht zum 06.05. ein brennender Abfallcontainer abgelöscht werden. Die Besatzung des Löschgruppenfahrzeugs rückte um 2.09 Uhr in die Beethovenstraße aus, um die Flammen mittels Schnellangriffseinrichtung zu bekämpfen. Nach wenigen Minuten konnte an die Einsatzzentrale „Feuer aus“ gefunkt werden. Als spektakulärer gestaltete sich ein weiterer Containerbrand auf dem Geländer eines Entsorgungsbetriebes im Bergsteigviertel am13.05. kurz vor Mitternacht. Ein auf einem Anhänger gelagerter Behälter mit ca. elf Tonnen Restmüll hatte aus ungeklärter Ursache Feuer gefangen. Die ausgerückten Wehrmänner gingen mit einem Schaumrohr und einem C-Rohr gegen den im Vollbrand stehenden Container vor. Um ausreichend Löschwasser zur Verfügung zu haben, wurde der Abrollbehälter „Tank“ nachalarmiert. Ein Bediensteter des Unternehmens unterstützte mit einem Bagger die Löscharbeiten, indem er den glimmenden Inhalt aus dem Behälter hob. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in tief in die Nacht hinein.
Anwohner alarmierten am 20.05. um 11.15 Uhr die Feuerwehr und meldeten eine in einem Fensterstock eingeklemmte Katze. Mit der Drehleiter konnten die Einsatzkräfte das Tier erreichen, aus seiner misslichen Lage befreien und anschließend unverletzt ins Amberger Tierheim bringen.
Zwei Tage später in den Abendstunden musste das Löschgruppenfahrzeug in die Marienstraße ausrücken. Dort hatte, vermutlich durch eine achtlos weggeworfene Zigarette, ein Busch Feuer gefangen. Ein Mitarbeiter eines benachbarten Geschäftes löschte die Flammen. Die Einsatzkräfte kümmerten sich um restliche Glutnester und kontrollierten das Gestrüpp mit der Wärmebildkamera.
Zu einem schweren Verkehrsunfall rückte am 23.05. um 0.47 Uhr der Rüstzug aus. Auf der B85 Höhe Arling kam ein Pkw von der Fahrbahn ab; die beiden Insassen wurden dabei aus dem Fahrzeug geschleudert. Da niemand eingeklemmt war und das BRK die Verunfallten bereits versorgte, mussten die angerückten Amberger Kräfte nicht mehr tätig werden und konnten die Einsatzstelle rasch wieder verlassen.
„In der Bürschlingsstraße steht Pkw im Vollbrand“: Mit dieser Meldung wurden die Aktiven der Amberger Wehr am 25.05. um 14.57 Uhr alarmiert. Mit dem Löschgruppenfahrzeug begaben sich sechs Wehrmänner an den Schadensort. Mit einem Schnellangriffsrohr löschten sie die Flammen, die bereits den gesamten Motorraum erfasst haben. Der entstandene Sachschaden konnte nicht näher beziffert werden.
Zu einer nachbarschaftlichen Löschhilfe rückte das Tanklöschfahrzeug am letzten Tag des Monats auf die Autobahnauffahrt zur A6 bei Ursensollen aus. Dort war ebenfalls ein Pkw in Brand geraten. Die ebenfalls alarmierten Landkreisfeuerwehren wurden durch die Amberger Kräfte mit zusätzlichem Löschwasser versorgt.
| < Zurück | Weiter > |
|---|
