Monatsbericht April 2010
Autor: Benjamin Kosche, Hfm
03. Mai 2010
1. April: Brandgeruch in Kaufhaus
Am Abend des 1. April ereilte die Feuerwehr ein Notruf aus einem Kaufhaus in der Amberger Innenstadt. Ein Löschgruppenfahrzeug wurde daraufhin zur Nachsicht entsandt. Auf den ersten Blick war nichts Ungewöhnliches feststellbar, so entschied man sich noch, die Lüftungsanlage zu kontrollieren. Nach eingehender Nachsicht stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
3. April: Dringende Wohnungsöffnung nach Suizidandrohung
Wenn jemand einen Suizid angekündigt hat, ist Eile geboten. So auch um 18:34 Uhr des 3. April. Die Polizei bat um Hilfe, um in die Wohung eines Amberger Bürgers eindringen zu können, nachdem dieser gedroht hat, sich umzubringen. Nachdem die Türe geöffnet war, konnte die Person dem Rettungsdienst lebendig übergeben worden.
5. April: Ölkanister in Rückhaltebecken geworfen
Auch Umweltschutz gehört zu den Aufgaben der Feuerwehr. Am 5. April gegen 17.30 Uhr wurde auf dem Gewässers eines Regenrückhaltebeckens ein größerer Ölfilm festgestellt. Umgehend wurden der Katastrophenschutzbeauftragte der Stadt Amberg und das Wasserwirtschaftsamt Amberg benachrichtigt. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein noch zu ermittelnder Täter zwei Kanister Altöl in dem Gewässer versenkt hat. Es wurde entschieden, den für die Umwelt gefährlichen Stoff mit Ölschlängeln und Ölvlies zu bekämpfen.
6. April: Flächenbrände
In den Mittags- und Abendstunden des 6. Aprils beschäftigten die Amberger Feuerwehr zwei Flächenbrände im Stadtgebiet. Die beiden Feuer mit einer Ausdehnung von rund 1.000 m² in der Nähe des Milchhofes und 240 m² beim Straßenbauamt Amberg-Sulzbach konnten schnell abgelöscht werden.
8. April: PKW-Brand, Verdacht auf eingeklemmte Personen
Um 14:34 Uhr wurde von der Polizeieinsatzzentrale Oberpfalz bei Haselmühl Richtung Theuern ein brennender PKW gemeldet. Zu befürchten war, dass darin Menschen eingeklemmt sind. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass dieses Fahrzeug weder brennt noch Personen eingeklemmt sind. Somit konnten der Einsatz der Feuerwehr abgebrochen werden.
12. April: Brand eines Papiercontainers
Ausgerechnet in der Innenstadt wurde wieder Feuer gemeldet. Glücklicherweise handelte es sich bei dem Brand in der dicht bebauten Altstadt lediglich um eine Papiertonne. Trotzdem ist auch hier ein schneller Einsatz gefordert, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich die Flammen ausbreiten. Nach Ankunft des Löschgruppenfahrzeugs konnte die Papiertonne, die erheblichen Schaden davon getragen hat, schnell gelöscht werden.
16. April: Melder Studentenwohnheim
Schon wieder wurde die Feuerwehr Amberg zu einem missglückten Pizzabackversuch gerufen. In den sehr frühen Morgenstunden des 16. April war die Nacht für die aktiven Feuerwehrleute zu Ende, da von einem Studentenwohnheim ein Brandmeldealarm ausging. Dieser erwies sich als Fehlversuch, eine Pizza zuzubereiten. Das Backgut sowie der verwendete Ofen wurden von der Feuerwehr ins Freie geschafft und die Wohnung gelüftet.
16. April: Wärmebildkamera nach Theuern zu Zimmerbrand
Am 16. April rückte ein Fahrzeug der Feuerwehr Amberg aus, um die Kameraden der Landkreiswehren in Theuern mit der Wärmebildkamera zu unterstützen. Dort brannte in einer Wohnung ein Fernseher. Mit Hilfe der Kamera wurde der Brandort bei den Nachlöscharbeiten nach versteckten Glutnestern abgesucht.
16. April: VU BAB 6
Ebenfalls am 16. April ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 6, siehe hierzu Sonderbericht.
29. April: Person mit TGM gerettet
In den Mittagsstunden des 29. Aprils wurde von der Rettungsleitstelle der Teleskopgelenkmast der Feuerwehr Amberg angefordert, um einen Patienten aus dem obersten Stockwerk eines Gebäudes in der Feldbauerstraße zu heben. Dies gelang den Kräften in Zusammenarbeit mit den Kollegen des Rettungsdienstes rasch.
Am Abend des 1. April ereilte die Feuerwehr ein Notruf aus einem Kaufhaus in der Amberger Innenstadt. Ein Löschgruppenfahrzeug wurde daraufhin zur Nachsicht entsandt. Auf den ersten Blick war nichts Ungewöhnliches feststellbar, so entschied man sich noch, die Lüftungsanlage zu kontrollieren. Nach eingehender Nachsicht stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
3. April: Dringende Wohnungsöffnung nach Suizidandrohung
Wenn jemand einen Suizid angekündigt hat, ist Eile geboten. So auch um 18:34 Uhr des 3. April. Die Polizei bat um Hilfe, um in die Wohung eines Amberger Bürgers eindringen zu können, nachdem dieser gedroht hat, sich umzubringen. Nachdem die Türe geöffnet war, konnte die Person dem Rettungsdienst lebendig übergeben worden.
5. April: Ölkanister in Rückhaltebecken geworfen
Auch Umweltschutz gehört zu den Aufgaben der Feuerwehr. Am 5. April gegen 17.30 Uhr wurde auf dem Gewässers eines Regenrückhaltebeckens ein größerer Ölfilm festgestellt. Umgehend wurden der Katastrophenschutzbeauftragte der Stadt Amberg und das Wasserwirtschaftsamt Amberg benachrichtigt. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein noch zu ermittelnder Täter zwei Kanister Altöl in dem Gewässer versenkt hat. Es wurde entschieden, den für die Umwelt gefährlichen Stoff mit Ölschlängeln und Ölvlies zu bekämpfen.
6. April: Flächenbrände
In den Mittags- und Abendstunden des 6. Aprils beschäftigten die Amberger Feuerwehr zwei Flächenbrände im Stadtgebiet. Die beiden Feuer mit einer Ausdehnung von rund 1.000 m² in der Nähe des Milchhofes und 240 m² beim Straßenbauamt Amberg-Sulzbach konnten schnell abgelöscht werden.
8. April: PKW-Brand, Verdacht auf eingeklemmte Personen
Um 14:34 Uhr wurde von der Polizeieinsatzzentrale Oberpfalz bei Haselmühl Richtung Theuern ein brennender PKW gemeldet. Zu befürchten war, dass darin Menschen eingeklemmt sind. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass dieses Fahrzeug weder brennt noch Personen eingeklemmt sind. Somit konnten der Einsatz der Feuerwehr abgebrochen werden.
12. April: Brand eines PapiercontainersAusgerechnet in der Innenstadt wurde wieder Feuer gemeldet. Glücklicherweise handelte es sich bei dem Brand in der dicht bebauten Altstadt lediglich um eine Papiertonne. Trotzdem ist auch hier ein schneller Einsatz gefordert, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich die Flammen ausbreiten. Nach Ankunft des Löschgruppenfahrzeugs konnte die Papiertonne, die erheblichen Schaden davon getragen hat, schnell gelöscht werden.
16. April: Melder Studentenwohnheim
Schon wieder wurde die Feuerwehr Amberg zu einem missglückten Pizzabackversuch gerufen. In den sehr frühen Morgenstunden des 16. April war die Nacht für die aktiven Feuerwehrleute zu Ende, da von einem Studentenwohnheim ein Brandmeldealarm ausging. Dieser erwies sich als Fehlversuch, eine Pizza zuzubereiten. Das Backgut sowie der verwendete Ofen wurden von der Feuerwehr ins Freie geschafft und die Wohnung gelüftet.
16. April: Wärmebildkamera nach Theuern zu Zimmerbrand
Am 16. April rückte ein Fahrzeug der Feuerwehr Amberg aus, um die Kameraden der Landkreiswehren in Theuern mit der Wärmebildkamera zu unterstützen. Dort brannte in einer Wohnung ein Fernseher. Mit Hilfe der Kamera wurde der Brandort bei den Nachlöscharbeiten nach versteckten Glutnestern abgesucht.
16. April: VU BAB 6
Ebenfalls am 16. April ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 6, siehe hierzu Sonderbericht.
29. April: Person mit TGM gerettet
In den Mittagsstunden des 29. Aprils wurde von der Rettungsleitstelle der Teleskopgelenkmast der Feuerwehr Amberg angefordert, um einen Patienten aus dem obersten Stockwerk eines Gebäudes in der Feldbauerstraße zu heben. Dies gelang den Kräften in Zusammenarbeit mit den Kollegen des Rettungsdienstes rasch.


