Feuer Brauereigaststätte Schießl
In den Morgenstunden am Sonntag, 7. März 2004 gingen gegen 5.15 Uhr in der Einsatzleitzentrale (ELZ) der Feuerwehr Amberg mehrere Anrufe ein, dass auf dem Dach der Brauereigaststätte Schießl in der Unteren Nabburger Straße in der Altstadt von Amberg Feuer zu sehen sei.
Daraufhin wurden von der ELZ sämtliche Funkweckerschleifen der Feuerwehr Amberg alarmiert. In der Folge rückte der Stadtlöschzug mit KdoW, LF 16/12 (1), DLK 23/12 und LF 16/12 (2), ergänzt durch die weitere Drehleiter DLK 18/12, dem TLF 16/25 und dem WLF mit AB-SLM aus.
Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der Dachstuhl des 1719 erbauten U-förmigen Gebäudekomplexes in Vollbrand.
Zur Brandbekämpfung gingen in der Unteren Nabburger Straße die DLK 23/12 sowie die beiden LF 16/12 in Stellung. Nachdem die beiden schweren Zugangstüren gewaltsam geöffnet worden waren (die Hausbesitzer befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches in Urlaub), konnte auch ein Innenangriff mit mehreren Trupps unter Atemschutz begonnen werden.
An der gegenüberliegenden Gebäudeseite bezogen im Pfarrgarten St. Martin die DLK 18/12 und das TLF 16/25 Stellung und begannen dort mit der Brandbekämpfung. Für die Sicherstellung der Wasserversorgung aus der Vils und zum Nachschub an Atemschutzgeräteträgern wurden um 5.31 Uhr die beiden Stadtteilfeuerwehren Ammersricht und Karmensölden alarmiert, die mit einem LF 8/6 und LF 16-TS bzw. LF 16-TS und KLF ausrückten.
Die im Laufe des Einsatzes getätigten Maßnahmen konzentrierten sich neben der Brandbekämpfung im Wesentlichen auf Grund der geschlossenen Bebauung auf die Verhinderung der Ausbreitung des Feuers auf die Nachbaranwesen.
An den zum Teil durchbrochenen Brandwänden zu den beiden Nachbargebäuden konnten mehrere unter Atemschutzgeräten eingesetzte Trupps einen Übergriff auch erfolgreich verhindern.
Insgesamt waren zum Einsatzhöhepunkt 7 C-Rohre, 1 B-Rohr und die beiden Wenderohre der Drehleitern im Einsatz. Um 6.25 Uhr konnte an die ELZ „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden

Zur Brandbekämpfung gingen in der Unteren Nabburger Straße die DLK 23/12 sowie die beiden LF 16/12 in Stellung. Nachdem die beiden schweren Zugangstüren gewaltsam geöffnet worden waren (die Hausbesitzer befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches in Urlaub), konnte auch ein Innenangriff mit mehreren Trupps unter Atemschutz begonnen werden.
An der gegenüberliegenden Gebäudeseite bezogen im Pfarrgarten St. Martin die DLK 18/12 und das TLF 16/25 Stellung und begannen dort mit der Brandbekämpfung. Für die Sicherstellung der Wasserversorgung aus der Vils und zum Nachschub an Atemschutzgeräteträgern wurden um 5.31 Uhr die beiden Stadtteilfeuerwehren Ammersricht und Karmensölden alarmiert, die mit einem LF 8/6 und LF 16-TS bzw. LF 16-TS und KLF ausrückten.
Die im Laufe des Einsatzes getätigten Maßnahmen konzentrierten sich neben der Brandbekämpfung im Wesentlichen auf Grund der geschlossenen Bebauung auf die Verhinderung der Ausbreitung des Feuers auf die Nachbaranwesen.An den zum Teil durchbrochenen Brandwänden zu den beiden Nachbargebäuden konnten mehrere unter Atemschutzgeräten eingesetzte Trupps einen Übergriff auch erfolgreich verhindern.
Insgesamt waren zum Einsatzhöhepunkt 7 C-Rohre, 1 B-Rohr und die beiden Wenderohre der Drehleitern im Einsatz. Um 6.25 Uhr konnte an die ELZ „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden
Trotz des massiven Einsatzes war der gesamte Dachstuhl des Gebäude-komplexes nicht mehr zu retten. Gegen 8.30 Uhr konnten die Stadtteilfeuerwehren wieder einrücken, ab 9.00 Uhr blieb noch der Stadtlöschzug vor Ort und führte mit Unterstützung durch die Wärmebildkamera die Nachlöscharbeiten durch, die dann gegen 14.00 Uhr beendet waren.
In der Folge wurden bis zum Montagabend noch mehrere Nachsichten gefahren, bei denen immer wieder aufflackernde Glutnester abgelöscht wurden.
In der Folge wurden bis zum Montagabend noch mehrere Nachsichten gefahren, bei denen immer wieder aufflackernde Glutnester abgelöscht wurden.
Feuer Untere Nabburger Straße 8 in Zahlen:
Mannschaft: 70 Feuerwehrdienstleistende
Fahrzeuge: 2 Kdow, 2 LF 16/12,1 DLK 23/12, 1 DLK 18/12, 1 TLF 16/25, 2 LF 16-TS, 1 LF 8/6, 1 KLF, 1 WLF, AB-SLM, 1 Klaf, 1 V-LKW, 1 MZF
Fahrzeuge: 2 Kdow, 2 LF 16/12,1 DLK 23/12, 1 DLK 18/12, 1 TLF 16/25, 2 LF 16-TS, 1 LF 8/6, 1 KLF, 1 WLF, AB-SLM, 1 Klaf, 1 V-LKW, 1 MZF
Atemschutzgeräte: 12 Pressluftatmer mehrfach verwendet, 2 Filter
Strahlrohre: 2 Wenderohre, 1 B-Rohr, 7 C-Rohre
Schlauchmaterial: 910 m B 630 m C
Leitern: zwei Drehleitern, drei Steckleitern, eine Schiebleiter
Sonstige Geräte: Wärmebildkamera, Kettensägen, Absturzsicherungssatz, Beleuchtungsgerät, diverse Werkzeuge und Räumgeräte
Schlauchmaterial: 910 m B 630 m C
Leitern: zwei Drehleitern, drei Steckleitern, eine Schiebleiter
Sonstige Geräte: Wärmebildkamera, Kettensägen, Absturzsicherungssatz, Beleuchtungsgerät, diverse Werkzeuge und Räumgeräte


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