Fachgruppen
Die Fachgruppe Atemschutz der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Amberg ist ein zentraler Bestandteil unserer Einsatz- und Ausbildungsstruktur. Die Basis hierfür bildet ein 20-köpfiges Team aus Ausbildern, welche unter anderm etwa 100 aktiven Geräteträger im Stadtgebiet beschulen.
Unser Leistungsspektrum
- Ausbildung:
Organisation von Aus-/Weiterbildung u.a. Grundlehrgänge, Unterstützung in übergreifenden Themen des Atemschutzes, betreut und stellt geschultes Personal für den Betrieb der modernen VR-Ausbildung, Wiederholungsübungen in der hauseigenen Übungsstrecke für das Stadtgebiet und den Landkreis Amberg-Sulzbach und für die Heißausbildungsanlage „Bunker“
- Überwachung:
Einhaltung gesetzlicher Vorschriften/Pflichttermine (Unterweisung, Wiederholungs- & Einsatzübungen) für das Stadtgebiet Amberg
- Atemschutzwerkstatt:
Unterstützung in der Pflege und Wartung von Atemschutzgeräten bei größeren Übungs-/Einsatzlagen
- Technik & Beschaffung:
Informiert die Führung bei Neuerungen und Beschaffungen um das Thema der Atemschutztechnik
- Beratung:
Fachliche Unterstützung Kommandant & Stellvertretern im Bereich des Atemschutzes, wie u.a. Dienstanweisungen, Leitfäden, Konzepten
Atemschutzwerkstatt
Die Atemschutzpflegestelle der Feuerwehr Amberg übernimmt Wartung und Pflege von Atemschutzgeräten, Masken und Chemieschutzanzügen – auch für zahlreiche Feuerwehren und Betriebe aus der Region. Betreut wird die Atemschutzwerkstatt von hauptamtlichen städtischen Bediensteten, die für eine fachgerechte und zuverlässige Instandhaltung sorgen. Insgesamt werden über 400 Pressluftatmer, 1.000 Masken und fast 900 Flaschen betreut. 2024 wurden rund 2.000 Geräte gewartet, 2.800 Masken überprüft und über 2.000 Flaschen gefüllt.
Team:
- Marcel Düssil (Leiter)
- Philipp Seegerer (stv. Leiter)
- Matthias Hofmann (Leiter Atemschutzwerkstatt)
- Sebastian Bachmann
- Andreas Helml
- Tobias Höhne
- Stefan Kales
- Benjamin Kosche
- Christoph Matz
- Birgit Rupprecht
- Tobias Schanderl
- Florian Singer
- Markus Stransky
- David Ströhl
- Julius Willner
- Lukas Willner
- Johannes Winkler
- Christian Wocelka
- Patrick Zimmer


Fachgruppe Flughelfer
Die Fachgruppe Flughelfer der Feuerwehr Amberg ist ein spezialisiertes Einsatzteam innerhalb der bayerischen Flughelferstruktur und unterstützt mit ausgebildeten Kräften die Brandbekämpfung und Logistik aus der Luft.
Sie gehört zu den ausgewählten Standorten in der Oberpfalz und wird regelmäßig gemeinsam mit den benachbarten Flughelfergruppen alarmiert und ausgebildet.
Die Flughelfer Amberg übernehmen bei größeren Einsatzlagen – insbesondere bei Wald- und Vegetationsbränden – vielfältige luftgestützte Aufgaben zusammen mit den Hubschraubern, z. B. der Polizeihubschrauberstaffeln, der Bundespolizei, der Bundeswehr sowie privaten Luftfahrtunternehmen. Durch ihre Fähigkeit, im Zusammenspiel mit Hubschraubern Lasten, Löschwasser oder Gerät zu transportieren, leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag zum Katastrophen- und Bevölkerungsschutz in der Region Amberg und weit darüber hinaus.
Unser Leistungsspektrum
Die Flughelfergruppe Amberg ist in der Lage, das vollständige Einsatzspektrum einer bayerischen Flughelfergruppe abzudecken. Dazu gehören unter anderem:
- Luftunterstützte Brandbekämpfung
Die Flughelfer unterstützen die Piloten beim Einsatz von Löschwasser-Außenlastbehältern (Bambi-Bucket, SEMAT). Dazu gehört das Befüllen aus offenen Gewässern, mobilen Behältern oder über Schlauchleitungen sowie die Vorbereitung gezielter Abwürfe im Einsatzgebiet. - Transport von Einsatzkräften und Material
Per Winde oder Landung werden Einsatzkräfte in schwierigem Gelände abgesetzt. Material- und Geräteboxen werden eingehängt, transportiert und an entsprechenden Stationen entladen – besonders wichtig in unzugänglichen Wald- oder Bergregionen. - Technische Flughelferunterstützung & Fachberatung der Einsatzleitung
Dazu zählt das Einrichten und Betreiben von Landeplätzen, Außenstationen, die Absicherung des Flugbetriebs sowie die Fachberatung der Einsatzleitung im Abschnitt „Luft“. - Zusammenarbeit & Übungsbetrieb
Regelmäßig richtet die Fachgruppe Amberg groß angelegte Übungen mit anderen Standorten aus oder nimmt an überregionalen Trainings teil. Diese Übungen fördern neben der technischen Kompetenz auch die wertvolle Zusammenarbeit der bayerischen Flughelferstandorte. - Ausbildung & Qualifikation
Alle Flughelfer verfügen mindestens über den Grundlehrgang „Flughelfer – Technik“ an einer Staatlichen Feuerwehrschule. Darüber hinaus erfolgt jährlich eine verpflichtende Sicherheitsunterweisung sowie ein Training unter Windenbetrieb. Einige Kräfte besitzen zusätzlich die Führungsqualifikation „Flughelfer – Führung“. Die einheitliche Ausbildung innerhalb Bayerns gewährleistet, dass die 17 Flughelfergruppen – wie Amberg – nahtlos miteinander zusammenarbeiten oder sich gegenseitig ablösen können.
Ausstattung
Die Fachgruppe nutzt verschiedene Geräte zur Außenlastbeförderung, darunter Transportboxen, Löschwasserbehälter und spezielle Anschlagmittel. Zusätzlich steht der Abrollbehälter „Wald“ für Logistik, Technik und Übungsbetrieb zur Verfügung.
Einsatzgebiet
Der Standort Amberg ist Teil des bayerischen Flughelfernetzwerks und wird insbesondere innerhalb der Oberpfalz alarmiert. In der Praxis kommen die Kräfte aber auch regelmäßig in anderen Regionen Bayerns zum Einsatz, inkl. überregionaler Übungen in ganz Bayern. Bei Bedarf können die Flughelfergruppen auch in andere Bundesländer alarmiert und eingesetzt werden.
Team:
- Stefan Dietz (Leiter)
- Mathias Scharl (stv. Leiter)
- Tobias Amann (stv. Leiter)
- Alexander Bachmann
- Christian Fruith
- David Scherf
- Dominik Breit
- Erich Dömel
- Finn Linnert
- Florian Berdich
- Florian Singer
- Heinrich Scharf
- Matthias Hofmann
- Jens Birkmann
- Josef Wittmann
- Karl Diepold
- Markus Werner
- Michael Werner
- Moritz Baumgartner
- Norbert Bachfischer
- Peter Kunz
- Sebastian Schindler
- Thomas Binner
- Tobias Höhne
- David Ströhl



Fachgruppe Gefahrgut
Das Gefahrgutteam begleitet die CBRN-Ausbildung und stellt bei Unfällen mit gefährlichen Stoffen entsprechend ausgebildetes Personal und erforderliches Spezialgerät. Die Dekontaminationskräfte für Personen und Einsatzkräfte werden primär von der Ortsteilwehr Karmensölden gestellt.
Unser Leistungsspektrum
- Gefahrgutausbildung / Modulausbildung
- ABC-Grundlagen
- Stoffidentifikation
- Auffangen & Abdichten
- Pumpen & Aggregate
- Messtechnik (A- und C-Messgeräte)
- Einsatzübungen im CBRNE-Bereich
- Teilnahme an Standortschulungen durch die Feuerwehrschulen Bayern
- CSA-Ausbildung
- Dekon Stufe 1/2/3
- Exkursionen / Besichtigungen von Einsatzschwerpunkten
- Abarbeitung von CBRN-Lagen
Unsere Sonderausstattung
- Abrollbehälter Gefahrgut
- Abrollbehälter Atemschutz/Strahlenschutz
- Gerätewagen Dekon-P
- „CBRN-Erkundungswagen“ (Auslieferung voraussichtlich 2026)
Team:
- Matthias Hofmann (Zugführer)
- Michael Werner (Stellv. Zugführer)
- Johannes Prey (Stellv. Zugführer)
- Alexander Reichhardt (Dekon-Führer)
- Volker Weiß (Dekon-Führer)



Fachgruppe Inspektionsdienst
Der Inspektionsdienst sind besonders ausgebildete Führungskräfte, welche gemäß Einteilung an Feiertagen und Wochenenden als Zugführer bzw. Einheitsführer fungieren.
Unser Leistungsspektrum
- Lageerkundung
- Ordnung des Raumes
- Funktion als Zugführer bzw. Einheitsführer, ggf. Einsatzleiter
- Organisation und Sicherstellung der Kommunikationsstruktur mit ILS und weiteren beteiligten Einheiten
- Unterstützung bei Abschnittsbildung, Informationsbeschaffung usw.
Ausstattung
- KdoW Florian Amberg 1/10/2
- FSD-Schlüsselbund
- WBK, CO-Warner
- MRT, HRTs
- Nachschlagewerke, Dokumentationsmaterial
Team:
- Alexander Bachmann
- Christoph Bachmann
- Sebastian Bachmann
- Mario Baumgartner
- Thomas Binner
- Thomas Lippl
- Johannes Prey
- Tobias Schanderl
- Heinrich Scharf
- Markus Scheuerer
- Sebastian Schindler
- Philipp Seegerer
- Josef Singer
- Michael Werner
Fachgruppe Kleiderkammer
Die Kleiderkammer ist zentraler Ansprechpartner für die Ausstattung sämtlicher Feuerwehrangehöriger der Hauptwache sowie aller vier Stadtteilwehren. Sie verwaltet und beschafft sowohl Dienst- als auch Einsatzkleidung für die Freiwillige Feuerwehr sowie der Jugendfeuerwehr. Zur Sicherstellung einer schnellen Einsatzfähigkeit wird ein Bestand aus neuer und gebrauchter Kleidung vorgehalten. Neumitglieder können so in der Regel unmittelbar nach Eintritt vollständig eingekleidet werden. Auch im Schadensfall an der Kleidung ist für Ersatz während oder unmittelbar nach Übungen und Einsätzen gesorgt.
Beschädigte Einsatzkleidung wird systematisch erfasst und zur Prüfung an die jeweiligen Hersteller weitergeleitet. Dort wird entschieden, ob eine Reparatur möglich ist oder Ersatz bereitgestellt werden muss – nur so kann die Schutzfunktion der Kleidung dauerhaft gewährleistet werden.
Unser Leistungsspektrum
In der Kleiderkammer werden alle Ausrüstungsstücke inventarisiert, ausgegeben und bei Bedarf zurückgenommen. Das Team der Kleiderkammer bietet flexibel nach Absprache Termine an, wo Kleidung getauscht, angepasst und erneuert wird. So ist gewährleistet, dass niemand ohne vollständige Schutzausrüstung in den Einsatz geht.
Zur fachgerechten Pflege der Einsatz- und Dienstkleidung ist das Fachteam der Kleiderkammer zusätzlich mit einer modernen Industriewaschmaschine sowie einem Trockenschrank ausgestattet. Dadurch kann eine zeitnahe, eigenständige und einsatzgerechte Reinigung der Kleidung sichergestellt werden. Jährlich werden mehr als 800 Kleidungsgegenstände gewaschen, was die hohe Auslastung und die große Bedeutung dieser Ausstattung für die dauerhafte Einsatzbereitschaft der Feuerwehr unterstreicht.
Bedeutung der persönlichen Schutzausrüstung
Hitze, Nässe, Kälte – im Einsatz sind Feuerwehrangehörige verschiedensten Gefahren ausgesetzt. Ohne geeignete Schutzbekleidung wäre ein sicherer Einsatz nicht möglich. Zur persönlichen Schutzausrüstung gehören:
- Feuerwehrhelm bzw. der Jugendhelm
- Einsatzjacke bzw. die Jugendüberjacke oder die leichte Jugendjacke
- Einsatzhose oder die Jugendhose
- Schutzhandschuhe für den Bereich Brand, Technische Hilfe bzw. Jugendhandschuhe
- Sicherheitsstiefel aus Leder und für die Jugend Sicherheitshalbschuhe
Diese Ausrüstung wird in den Spinden jeder Einsatzkraft bereitgehalten und gehört zwingend zu jedem Einsatz und jeder Übung.
Beschaffung und Normen
Die Ausstattung unterliegt nationalen und europäischen Normen, insbesondere EN 469 EN 443, EN 659 usw.
Im Stadtgebiet und im Lager der Kleiderkammer sind etwa
- 450 Helme
- 950 Jacken/Hosen
- 850 Paar Handschuhe
- 450 Paar Schuhwerk
unterwegs.
Neben Einsatzkleidung erhält jedes Mitglieder der Feuerwehr Amberg auch eine „gute“ Uniform für Repräsentationsveranstaltungen. Für die vier Stadtteile werden diese Kleidungsgegenstände dezentral im eigenen Gerätehaus gelagert und verwaltet.
Weiterhin werden von den fünf Feuerwehrvereinen verschiedene Zusatzkleidung, wie Poloshirt, T-Shirt, Fleecejacken, Cappi und Strickmützen vorgehalten. Diese Kleidung ergänzt sinnvoll die persönliche Schutzausrüstung bei Übungen und Einsätzen.
Team:
- Marie Bachfischer
- Margaretha Fuchs
- Philipp Seegerer
- Markus Werner



Fachgruppe Kleinalarm
Wer wir sind
Die Fachgruppe Kleinalarm bildet einen besonderen Teil der aktiven Mannschaft der Feuerwehr Amberg und setzt sich aus freiwilligen Einsatzkräften zusammen, die sich bereit erklärt haben, zusätzliche Aufgaben im Einsatzdienst zu übernehmen. Immer dann, wenn die hauptamtlichen Kräfte außer Dienst sind – also nach Feierabend und nachts sowie an Wochenenden und Feiertagen – übernimmt diese Gruppe kleinere, jedoch häufig vorkommende Einsatzlagen im Stadtgebiet.
Für die Alarmierung stehen zwei eigene Alarmschleifen zur Verfügung, sodass die Kleinalarmgruppe schnell und gezielt ausrücken kann, ohne unnötig viele Einsatzkräfte aus dem gesamten Stadtgebiet einberufen zu müssen. Charakteristisch für die Kleinalarmgruppe ist die strukturierte Unterteilung in zwei gleichwertige Teams zu je zehn Einsatzkräften, die im wöchentlichen Wechsel alarmiert werden. Dadurch wird gewährleistet, dass durch Absprache untereinander stets ausreichend Kräfte verfügbar sind, ohne das Ehrenamt übermäßig zu belasten.
Neben den allgemeinen Zugdiensten und dem regelmäßigen Abarbeiten solcher Einsätze tragen auch spezielle Übungsdienste zu häufig vorkommenden Thematiken der Kleinalarme dazu bei, dass die Abläufe jederzeit sicher, routiniert und professionell beherrscht werden.
Alarmstichwörter
Türöffnung akut
Verkehrsunfall klein
Straßenreinigung
Unterstützung Rettungsdienst
Kleintierrettung
usw.

Fachgruppe Maschinisten
Maschinisten der Feuerwehr Amberg
Die Feuerwehr Amberg verfügt über rund 40 engagierte Maschinisten, die mit ihrem technischen Können und ihrer Erfahrung einen unverzichtbaren Teil des Einsatzdienstes bilden. Sie sorgen nicht nur dafür, dass die Feuerwehrfahrzeuge sicher und zuverlässig an ihr Ziel gelangen, sondern bedienen auch die komplexe Technik der Fahrzeuge, die an der Einsatzstelle benötigt wird – von leistungsstarken Pumpen über Hubrettungstechnik bis hin zu Sondergeräten wie z.B. den Ladekran unseres Wechselladerfahrzeugs. Zum Fuhrpark gehören verschiedene Löschfahrzeuge, Rüstwägen, Wechselladerfahrzeuge, Hubrettungsgeräte sowie diverse Sonderfahrzeuge.
Regelmäßige Maschinistendienste
Um diese technische Vielfalt sicher zu beherrschen, finden im Jahr zwischen sechs und acht Maschinistendienste statt, in denen die Maschinisten durch erfahrene Ausbilder oder externe Fachkräfte geschult werden. Ergänzt werden diese regulären Dienste durch umfangreiche Sonderdienste, die z.B. immer dann notwendig werden, wenn neue Fahrzeuge in Dienst gestellt werden. Die Einweisungen auf solche Fahrzeuge sind besonders detailliert und werden durch Maschinistenausbilder durchgeführt, die in der Regel zuvor eine umfassende Werkeinweisung beim Hersteller erhalten haben. Des Weiteren sind unsere Maschinisten auch persönlich gefordert. Regelmäßiges, selbstständiges Üben und Bewegen der Fahrzeuge ist eine Grundvoraussetzung, um auf den Einsatzfahrzeugen fit zu bleiben.
Maschinistengrundlehrgänge
Darüber hinaus bietet die Feuerwehr Amberg in regelmäßigen Abständen Maschinistengrundlehrgänge an, die sowohl für die Einsatzkräfte der Hauptwache als auch für die Angehörigen aller Stadtteilwehren offenstehen. Diese Grundausbildung wird künftig (Stand 2026) in enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis Amberg‑Sulzbach durchgeführt, um Wissen, Ressourcen und Ausbildungskompetenz noch besser zu bündeln und ein einheitlich hohes Ausbildungsniveau sicherzustellen.
Maschinistenausbilder
Die Maschinistenausbilder der Feuerwehr Amberg stammen aus den eigenen Reihen und verfügen über langjährige praktische Erfahrung im Umgang mit den verschiedenen Fahrzeugen und technischen Systemen. Sie übernehmen die Ausbildung an den verschiedenen Feuerwehrfahrzeugen, gestalten die Maschinisten- und Sonderdienste, übernehmen jedoch auch die Einweisung auf alle Fahrzeuge der Feuerwehr Amberg, dazu zählen ebenfalls die Kleinfahrzeuge (PKW). Das kontinuierliche Nachziehen engagierter Ausbilder ist ein wesentlicher Bestandteil, um die Qualität der Ausbildung dauerhaft hochzuhalten.



Fachgruppe Öffentlichkeitsarbeit
Die Fachgruppe Presse- & Öffentlichkeitsarbeit ist das Sprachrohr der Feuerwehr Amberg nach außen. Unser Team sorgt dafür, dass die Arbeit der Feuerwehr transparent, professionell und modern dargestellt wird – sowohl in digitalen Medien als auch in klassischen Printformaten. Damit stärken wir das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in unsere Einsatzkräfte und präsentieren die Feuerwehr Amberg als leistungsfähige und gut vernetzte Organisation.
Unser Leistungsspektrum
- Digitale Medien – Pflege von Instagram, Facebook und der Homepage
- Klassische Öffentlichkeitsarbeit – Gestaltung von Jahresbericht, Flyern und Plakaten
- Dokumentation – Fotografie und Berichte von Einsätzen, Übungen und Vereinsleben
- Archiv -Aufbau und Pflege einer digitalen Einsatzhistorie
- Corporate Design – Einheitliches, modernes Auftreten nach innen und außen
Unsere Reichweite
- Über insgesamt 6.100 Follower auf Social Media – Tendenz steigend
- Mehr als 300.000 Besucher auf der Homepage pro Jahr
- Besonders beliebt: Einsatzberichte, Technik-Einblicke, Einsatzticker
Team:
- Florian Schöpf
- Florian Singer
- Sebastian Knab

